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„Letzte Generation“ plant heftige Aktion! Klima-Kleber wollen DIESE Stadt tagelang lahmlegen

Brisanter Plan der „Letzten Generation“: Die Klimaaktivisten planen einen Coup, der das Fass zum Überlaufen bringen könnte.

Die "Letzte Generation" plant XXL-Demo in Berlin.
u00a9 IMAGO / Mauersberger

Klimaaktivisten

Das ist die „Letzte Generation“

Die Aktivisten der „Letzten Generation“ wollen nun die nächste Stufe zünden – und schmieden einen brisanten Plan.

Geht der auf, könnte er das Fass endgültig zum Überlaufen bringen! Schon jetzt strapazieren die Klimaaktivisten mit Straßensperren und Beschmierungen von Kunstwerken die Geduld vieler Menschen. Geht die höchst umstrittene Gruppe „Letzte Generation“ nun sogar noch weiter?

Der „Letzten Generation“ reicht es nun endgültig

Um die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, wollen die Klimaaktivisten der „Letzten Generation“ keine Kompromisse mehr eingehen. Die Politik müsse nun sofort handeln. Da schert es die zumeist jungen Demonstranten wenig, dass die Bundesregierung nur einen sehr geringen Anteil an der Klimaerwärmung ändern kann, selbst wenn sie alles radikal umstellen würde. Deutschland solle mit einem guten Beispiel vorangehen und Tempo machen beim Umstieg auf eine klimaneutrale Wirtschaft.

Nun planen die Klimakleber ihren nächsten Coup: Ende April 2023 soll Berlin lahmgelegt werden. Im Zentrum der deutschen Hauptstadt soll über Tage nichts gehen. Mit der Aktion will die Gruppe die Ampel zum Handeln zwingen – man könnte auch sagen: erpressen.


Das fordert die „Letzte Generation“:

  • Tempolimit 100 auf deutschen Autobahnen
  • Dauerhaftes 9-Euro-Ticket für den ÖPNV (statt 49 Euro)
  • Einführung eines Gesellschaftsrat, der festlegt, wie Deutschland bis 2030 die Nutzung fossiler Rohstoffe beendet
  • Striktes Festhalten am „1,5-Grad-Ziel“

In einem Statement kritisiert die „Letzte Generation“ die Bundesregierung unter Kanzler Scholz: „Diese Regierung geht nicht nach voran. Sie hat sich ‚Fortschrittskoalition‘ genannt. Sie schützt Wirtschaftsprofite statt unserer Lebensgrundlagen.“ Dies dürfe nicht so weitergehen. Darum müsse Berlin zum „Stillstand“ gebracht werden.


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Großanlegte Aktion der „Letzten Generation“ in der Hauptstadt

Zunächst soll es mit Protesten im Regierungsviertel losgehen, etwa am 23. April vor dem Brandenburger Tor. Dann aber soll es eskalieren: „Ab Montag, dem 24. April, bringen wir Berlin friedlich durch Straßenblockaden zum Stillstand“, teilt die „Letzte Generation“ ihren Plan mit. Man wolle versuchen, viele Menschen neu für Straßenblockaden in der Berliner Innenstadt zu gewinnen. Ziviler Ungehorsam in XXL-Format!

Unsere Redaktion führte ein Interview mit einer Aktivistin der „Letzten Generation“. Darin gab sie preis, dass auch Mitdemonstranten selbst Führerschein und Auto haben.