Whatsapp: Heftige Schlappe für den Messengerdienst! Droht Chat-Gruppen bald DAS?

WhatsApp: Diese Fehler solltest Du niemals machen

WhatsApp: Diese Fehler solltest Du niemals machen

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Klage gegen Whatsapp! Wegen des Inhalts einer Chats-Gruppe des Messengers, muss der Konzern jetzt einer gerichtlichen Anordnung nachkommen.

Die Gruppenmitglieder hatten gegen Urheberrechte verstoßen. Doch neben den Administratoren muss jetzt auch Whatsapp selbst geradestehen.

Diese Klage könnte der Startschuss für weitere sein. Was das für die Gruppen bei Whatsapp bedeutet, erfährst du hier.

Whatsapp: Klage am Hals! Das könnte Konsequenzen für alle Gruppen haben

Whatsapp steckt gerade mitten in den Verhandlungen mit der größten Zeitungsverlagsgruppe Indiens, der DB Corp Ltd. Diese gibt insgesamt fünf Zeitungen mit 61 Ausgaben heraus, die in einem Abonnement online erworben werden können. Doch in einer Whatsapp-Gruppe sollen Inhalte dieser kostenpflichtigen Zeitungen veröffentlicht worden sein.

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Das ist Whatsapp:

  • der beliebteste Instant-Messenger der Welt
  • Installation läuft über den App Store (iPhone) oder Google Play (Android)
  • Wer keine Lust mehr hat, Emojis zu verschicken, der kann auch Sticker oder Gifs an die Freunde senden
  • In den Einstellungen kannst du einen regelmäßigen Termin für ein Backup festlegen – so sind deine Daten immer gesichert
  • gehört zum Facebook-Imperium von Mark Zuckerberg

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Bereits im August hatte der Verlag von Whatsapp gefordert, die Gruppe, in der diese Ausschnitte geteilt wurden, zu löschen. Dem wollte die Meta-Tochter allerdings nicht nachkommen. Sie wollte erst eine gerichtliche Anordnung abwarten, bevor sie selbst aktiv wird. Neben dem Konzern verklagte die DB Corp Ltd auch die Administratoren der Gruppe, deren Identität sie über die Telefonnummern der App herausgefunden haben will.

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Mit Hilfe von Screenshots überzeugte der indische Zeitungsverlag dann das oberste Gericht in Delhi, wie „Golem“ berichtete. Richter Sanjeev Narula entschied zu Gunsten der DB Corp Ltd.

Nun muss WhatsApp innerhalb der nächsten sieben Tage die betreffende Gruppe löschen oder blockieren. Da die Zeitungsverlagsgruppe allerdings glaubt, dass es auch in anderen Gruppen solche Verstöße gegen das Urheberrecht geben dürfte, könnte der Spuk noch nicht vorbei sei. Offiziell wird die Klage erst im Mai verhandelt, was bis dahin noch alles ans Licht kommt, könnte noch mehr Gruppen den Garaus machen. (mbo)