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Verkehr: Hiobsbotschaft für Autofahrer! Jetzt muss noch tiefer in die Tasche gegriffen werden

Als ob nicht gerade genug Preise steigen würden. Jetzt geht es den Autofahrern auch noch hier an den Kragen.

Autofahrer müssen tiefer in die Tasche greifen.

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Auweia! Momentan wird für den Verbraucher wieder vieles teurer. Jetzt trifft es auch noch die Verkehrsteilnehmer. Für Autofahrer gleicht es einer Hiobsbotschaft. Denn diese müssen im Verkehr jetzt noch tiefer in die Tasche greifen.

Verkehr: Das kommt jetzt auf Autofahrer zu

Eine repräsentative Umfrage von Verivox zeigt, dass 84 Prozent der Fahrzeughalter von steigenden Kfz-Versicherungskosten betroffen sind. Für 58 Prozent bedeutet die Beitragsrechnung für das kommende Jahr eine direkte Erhöhung. Überraschenderweise bleibt für 25 Prozent der Befragten der Beitrag unverändert. Obwohl viele in eine höhere Schadenfreiheitsklasse aufgestiegen sind, um einen höheren Schadenfreiheitsrabatt zu erhalten, geben nur 12 Prozent an, dass ihr Beitrag im Vergleich zum Vorjahr gesunken ist.

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„Nicht alle Preiserhöhungen sind auf den ersten Blick erkennbar“, so Wolfgang Schütz, Geschäftsführer der Verivox Versicherungsvergleich GmbH. „Wenn der Versicherer den Schadenfreiheitsrabatt nicht oder nur teilweise anrechnet, handelt es sich um eine versteckte Preiserhöhung.“

Verkehr: Mehrheit der Autofahrer akzeptiert die Erhöhung

Tarifwechsel, Aktualisierung veralteter Informationen wie Fahrleistung oder ein Wechsel des Versicherers – Autofahrer haben verschiedene Optionen, um höheren Prämien zu entgehen. Dennoch akzeptieren 71 Prozent der Mehrheit den höheren Beitrag. Lediglich 14 Prozent haben angegeben, den Versicherer bereits gewechselt zu haben oder planen dies zu tun.

„Die Versicherer sind in dieser Saison zweigleisig gefahren, um ihre höheren Ausgaben zu kompensieren“, sagt Wolfgang Schütz. „Einerseits haben sie ihre Prämien erhöht, andererseits haben sie Neukunden wieder günstige Prämien angeboten.“


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Um ein günstiges Angebot zu finden, müssen Versicherte aber nicht auf wichtige Leistungen verzichten. „In unseren regelmäßigen Tariftests sehen wir zahlreiche Tarife mit starken Leistungen zum günstigen Preis“, so Schütz.