Urlaub an der Nordsee: Neue Corona-Regeln für die Region – sie kommen überhaupt nicht gut an

Sankt Peter-Ording: 5 Dinge die ihn zum Lieblingsort vieler Deutscher machen

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Die Inzidenzwerte in Deutschland sinken und sinken. Pro 100.000 Einwohner sind Stand 17. Juni laut RKI 11,6 Neuinfektionen zu vermelden.

In vielen norddeutschen Landkreisen, wo viele Leute Urlaub an der Nordsee machen, sind nur noch einstellige Werte gemeldet worden. Doch während deutschlandweit über die Abschaffung der Maskenpflicht im Freien diskutiert wird, wird es auf Sylt und in Sankt Peter-Ording noch einmal kompliziert, berichtet unser Partnerportal MOIN.de.

Wer nach Sankt Peter-Ording oder auf Sylt in den Urlaub an der Nordsee fährt, muss weiterhin an vielen Orten eine Maske tragen. Nur die Zeiträume, in denen eine Maske getragen werden muss, werden kürzer.

Urlaub an der Nordsee: Neuregelung kommt nicht gut an

So gilt künftig in einigen Straßen auf Sylt und in Sankt Peter-Ording Maske vor Mund und Nase von 10 Uhr bis 20 Uhr montags bis samstags.

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Die Neuregelung kommt bei vielen nicht gut an: „Da blickt kein Mensch mehr durch“, schreibt eine Frau auf Facebook. Denn wann nun wo die Maske getragen werden muss, ergebe sich jetzt nicht mehr von selbst. „Nicht jeder hat die Gelegenheit, schnell mal auf das Handy zu schauen“, ergänzt sie.

Die Lockerung der Maskenpflicht als solche stößt auch einigen Facebook-Usern auf. Wie sie reagiert haben, kannst du bei unseren Kollegen von MOIN.de nachlesen. Dort gibt es auch die Infos, wo genau nun die Maske getragen werden muss und wo nicht. (evo)