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Urlaub in Österreich: Hotelier sieht SIE als großes Problem – „Kosten zu viel“

Corona-Beschränkungen in Österreich weitgehend aufgehoben

Österreich hat seine Corona-Beschränkungen weitgehend aufgehoben - trotz weiterhin hoher Inzidenzraten.

Viele Betriebe in Österreich leben von Touristen, die Urlaub in den Bergen machen. Doch einige Hotels und Gaststätten haben ein Problem.

Der Tourismus läuft in Österreich immer noch nicht wieder flüssig. DAS soll das Problem sein.

Urlaub in Österreich: Hotelbranche immer noch am Limit

Das Hotelgewerbe in Österreich erholt sich langsam vom Corona-Schock. Doch ganz profitabel ist es immer noch nicht. Auf einer Pressekonferenz diverser Hoteliers wird die Frage gestellt: „Geht das profitable Zeitalter im Tourismus zu Ende?“

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Das ist die Alpenrepublik Österreich:

  • ein mitteleuropäischer Binnenstaat zwischen Deutschland, der Schweiz, Italien, Slowenien, Ungarn, der Slowakei und Tschechien
  • Hauptstadt Wien
  • rund 8,9 Millionen Einwohner (Stand 2021), 3.879 Quadratkilometer groß
  • Amtssprache: Deutsch, regionale Amtssprachen auch Kroatisch, Ungarisch und Slowenisch

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Die Einschätzung der Unternehmer: Einigen Betrieben geht es wieder gut, aber besonders die Ein-Saison-Betrieben im Winter leiden weiterhin. „Es wurde Eigenkapital verbrannt“, meint Thomas Reisenzahn, Geschäftsführer bei der österreichischen Prodinger-Gruppe. Laut ihm haben Hotels in den letzten Wintern immer weniger Umsatz gemacht.

DAS ist das Problem der Tourismusbranche

Für Hotelier und Gastronom Sepp Schnellhorn gibt es ein großes Problem. In der Hotelbranche fehlen Arbeitskräfte. In der Pandemie sind 20 Prozent der Mitarbeiter verloren gegangen. Trotzdem steigen die Personalkosten.

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„Die Mitarbeiter kosten zu viel und verdienen zu wenig“, sagt Schnellhorn. Hier müssen die Kosten gesenkt werden. Das sei aber schnell gemacht, wenn man die Mitarbeiter steuerlich entlaste.