Urlaub auf Mallorca: Immer mehr Betrüger bei Ferienvermietung unterwegs – SO kannst du sie erkennen

Mallorca: Das sind die Hotspots der beliebten Ferieninsel

Mallorca: Das sind die Hotspots der beliebten Ferieninsel

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Den Urlaub auf Mallorca mal anders verbringen – und anstatt Hotel lieber mal ein Haus für die ganze Familie mieten? Klingt nach einer tollen Reise mit mehr Privatsphäre. Doch Vorsicht! Wer auf der Baleareninsel ein Haus mieten will, der sollte vorab ganz genau hinschauen.

Denn auf Mallorca treiben derzeit ein paar Betrüger ihr Unwesen. Die Polizei warnt deshalb nun alle Urlauber.

Urlaub auf Mallorca: Vorsicht! Immer mehr Betrüger bei Ferienvermietung unterwegs

Laut dem „Mallorca Magazin“ nehmen Betrugsfälle vor allem im Rahmen der Ferienvermietung jährlich stetig zu. Gerade in der beliebten Sommersaison sollten Reisende, die nach Mallorca wollen, demnach besonders vorsichtig sein, wenn sie sich für ein Ferienhaus oder eine Villa interessieren.

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Kennt man die Tricks solcher Betrüger, können Reisende ihnen aber bereits vor der Buchung auf die Schliche kommen. Wie die Nationalpolizei am Montag bekannt gab, gehen unseriöse Ferienhausvermieter in der Regel folgendermaßen vor:

  • Betrüger werben häufig in bekannten sozialen Netzwerken – außerhalb der offiziellen Plattformen
  • Sie nutzen Telefonnummern mit ausländischen Vorwahlen
  • Sie werben mit ansprechenden Ferienhäusern zu einem niedrigen Preis
  • Oft legen sie ein Foto eines gefälschten oder gestohlenen Ausweises vor
  • Sie verlangen eine Reservierungsgebühr mit der Begründung, dass die Immobilie sehr gefragt sei
  • Nach der Überweisung kommt es zu Ausreden, weshalb die Schlüsselübergabe nicht erfolgen könne

Urlaub auf Mallorca: Mit diesen Tricks umgehst du Betrüger

Die Nationalpolizei rät Urlaubern auf Mallorca deshalb, ihre Reise auf offiziellen Seiten für Ferienvermietungen zu buchen. Sobald der Gesprächspartner der Seite versucht, die Kommunikation nicht über offizielle Wege durchführen zu wollen, sondern andere vorschlägt, ist Misstrauen geboten. Darüber hinaus sollten niemals persönliche Dokumente über andere Kommunikationskanäle versendet werden. Auch bei extrem niedrigen Preisen sollten alle Alarmglocken schellen.

Sollte es dennoch zum Betrug gekommen sein, wird Urlaubern dazu geraten, schnell Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Viel Beweismaterial ist dabei hilfreich, um Betrüger schneller zu identifizieren.

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