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Spritpreise treiben alle zur Weißglut – SIE lachen sich dabei ins Fäustchen

Spritpreise treiben alle zur Weißglut – SIE lachen sich dabei ins Fäustchen

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Spritpreise treiben alle zur Weißglut – SIE lachen sich dabei ins Fäustchen

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Die Spritpreise sind in den vergangenen Wochen heftig angestiegen.

Während der Preis am Anfang des Jahres noch bei unter zwei Euro pro Liter lag, sind die Spritpreise mittlerweile auf über 2,20 Euro gestiegen. Allerdings sind nicht alle von dem Tank-Chaos betroffen.

Spritpreise: Fahrer von E-Autos sparen deutlich mehr

Wie die „Tagesschau“ berichtet, kann sich eine Gruppe besonders freuen, denn Fahrer von Elektro-Autos sparen derzeit richtig viel Geld beim Tanken. Berechnungen des Vergleichsportals „Verivox“ zufolge, sparen Verbraucher von E-Autos im Vergleich zum Benziner 59 Prozent und im Vergleich zu Diesel 57 Prozent ein.

„Angesichts der hohen Preise für Benzin und Diesel sparen alle, die ein E-Auto fahren, momentan richtig viel Geld. Die durchschnittlichen Kosten für Benzin und Diesel sind aktuell mehr als doppelt so hoch“, äußerte sich Thorsten Storck, Energieexperte bei Verivox.

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Spritpreise in Deutschland:

  • Erhebliche Anteile an der Zusammensetzung des Spritpreises haben die Mehrwertsteuer, die Energiesteuer (Mineralölsteuer) sowie der neue CO2-Preis
  • der macht bei Superbenzin etwa 6,6 Cent je Liter aus, bei Diesel etwa 7,9 Cent
  • Das bisher teuerste Tankjahr war laut ADAC 2012. Damals schlug E10 im Durchschnitt des Monats September mit 1,671 Euro je Liter zu Buche, Diesel mit 1,524 Euro

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Spritpreise: Ein E-Auto verbraucht im Jahr 1.055 Euro zum Tanken

Während derzeit viele Fahrer von Verbrennungsmotoren überlegen, ob sie gewisse Strecken auch mit der Bahn oder mit dem Rad schaffen könnten, liegen die Kosten bei E-Autos im humanen Bereich.

Laut der „Tagesschau“ liegen die Energiekosten bei E-Autos für 100 Kilometer bei 7,04 Euro. Bei einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 Kilometern seien das 1.055 Euro.

Im Vergleich: „Bei Benzinern wurde mit einem Durchschnittsverbrauch von 7,7 Litern auf 100 Kilometern gerechnet. Bei einem durchschnittlichen Benzinpreis von 2,20 Euro pro Liter ergeben sich auf dieser Strecke Kosten von 16,94 Euro. Das entspricht aufs Jahr gerechnet 2.541 Euro bei gefahrenen 15.000 Kilometern. Bei Diesel-Pkws rechnet das Portal mit einem Durchschnittsverbrauch von 7,0 Litern. Bei Kosten von 2,30 Euro pro Liter käme ein Fahrer also auf 16,22 Euro pro 100 Kilometer und 2.433 Euro pro Jahr“, so die „Tagesschau“.

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Spritpreise: Auch Strom wegen Ukraine-Krieg gestiegen

Doch auch, wenn sich das Tanken bei Verbrennungsmotoren derzeit deutlich bemerkbarer macht, als bei E-Autos, so sind auch die Strompreise seit dem Ukraine-Krieg gestiegen.

Der Versorger Hamburg Energie will den Preis für Strom an 1.000 öffentlichen Ladepunkten in der Hansestadt um mehr als zwei Drittel steigern.

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Wie sich die Kosten weiterhin halten werden, ob sie steigen oder sinken, hänge weiterhin vom Verlauf des Krieges in der Ukraine ab, so die „Tagesschau“. (ali)