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Sparkassen-Kunden dürfen nicht auf diesen Button klicken – sie können viel Geld verlieren

Vorsicht, Betrug! Sparkassen-Kunden müssen jetzt so richtig aufpassen: Dieser Klick kann für sie teuer werden.

Sparkassen-Kunden müssen aufpassen: Dieser Klick kann teuer werden
© Imago/Rüdiger Wölk

Sparkasse, DHL und Amazon: Vorsicht vor Phishing! So schützt du dich!

Jeden Tag werden weltweit etliche Milliarden Spam-Mails verschickt. Ein Großteil davon sind sogenannte Phishing-Mails.

Es scheint, als hätten die Betrüger in diesem Jahr keine Skrupel. Immer wieder tauchen in den Nachrichten beunruhigende Warnungen auf. Ob Paypal, Online-Konten bei Versanddienstleistern oder der Deutschen Post: Fast jedes Unternehmen hat in diesem Jahr schon vor Phishing-Mails gewarnt. Nun die nächste Hiobsbotschaft: Auch Sparkassen-Kunden müssen sich warm anziehen.

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Derzeit macht eine dreiste Betrugsmasche die Runde. Sie kann dich tausende Euro kosten.

Sparkassen-Kunden müssen aufpassen: Betrüger haben es auf sie abgesehen

Norwegen ist ein Land, das in jedem von uns ein ganz bestimmtes Bild hervorruft. Atemberaubende Natur, weite Fjorde, freundliche Menschen. Aber das ist nicht alles. Auch Betrüger müssen wir von nun an in unser Bild mit einbeziehen. Denn eine norwegische Betrugsmasche sorgt derzeit in Deutschland für Aufregung. Es geht um eine E-Mail, die an Sparkassen-Kunden mit dem Betreff „Ungewöhnliche Aktivitäten festgestellt!“ verschickt wird. Darin wird über angeblich auffällige Kontoaktivitäten informiert. Die Verbraucherzentrale hat bereits gewarnt.


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In der Mail wird behauptet, dass ein bisher unbekanntes Gerät Zugriff auf das Konto habe und die betreffende Transaktion vorübergehend gesperrt sei. In der Mail wird das Gerät auch anhand des Namens, der IP-Adresse und des Standorts spezifiziert, wie wir es auch von anderen Anmeldeversuchen kennen. Über den der Mail beigefügten Link könne die Transaktion beendet werden. Diesen sollten Sparkassen-Kunden aber auf keinen Fall anklicken!

„Hierbei handelt es sich um einen Betrugsversuch“

Der Absender der E-Mail ist aus Oslo in Norwegen. Allein das sollte Kunden schon aufhorchen lassen. Auch, wenn die E-Mail auf den ersten Blick durchaus seriös aussieht: „Hierbei handelt es sich jedoch um einen Betrugsversuch und wir raten Ihnen nicht auf den Button mit der Aufschrift „Übertragung Jetzt Abbrechen“ zu klicken“, warnt die Verbraucherzentrale.


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Es gibt einige Hinweise, durch die wir erkennen können, ob die E-Mail echt ist oder ein Betrug. „Neben einigen Fehlern bei der Groß- und Kleinschreibung innerhalb der Mail, fällt besonders die unseriöse Absendeadresse und der Link, der nicht zur offiziellen Seite der Sparkasse führt, auf“, so die Verbraucherzentrale. Und im Zweifel gilt: Bevor auf Links in E-Mails gedrückt wird, lieber bei dem Kundenservice der Sparkasse anrufen und nachfragen!