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Sparkasse, Deutsche Bank und Co. machen ernst – DIESEN Kunden wird demnächst gekündigt

Sparkasse, DHL und Amazon: Vorsicht vor Phishing! So schützt du dich!

Jeden Tag werden weltweit etliche Milliarden Spam-Mails verschickt. Ein Großteil davon sind sogenannte Phishing-Mails.

Du hast ein Konto bei der Sparkasse, der Deutschen Bank oder einem anderen Geldinstitut? Das könnte sich bald ändern.

Denn die Sparkasse, Deutsche Bank und Co. drohen vielen Kunden mit der Kündigung.

Sparkasse, Deutsche Bank und Co.: DIESEN Kunden droht jetzt die Kündigung

Es geht um das leidige Thema Negativzinsen. Die Banken haben bereits vor Monaten angekündigt, dass sie für Kunden, die mehr als 50.000 Euro auf ihren Konten haben, Verwahrentgelte einkassieren werden.

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Bis zu einem bestimmten Zeitpunkt mussten die Kunden diesem neuen Verfahren zustimmen. Nicht wenige haben das allerdings nicht getan – und denen dürften in den nächsten Wochen die Kündigung ins Haus fliegen.

Sparkasse, Deutsche Bank und Co.: DIESE Banken kündigen ihren Kunden bereits

Die Stadtsparkasse Düsseldorf und Dortmund zieht bereits knallhart durch. Auch die Postbank beginnt ihren Kunden, die ihre Zustimmung verweigern, die Konten zu kündigen. Die ING wolle ebenfalls in den nächsten Wochen starten.

Laut einem Sprecher der Deutschen Bank könne jedoch in den meisten Fällen eine einvernehmliche Lösung zwischen Kunden und Bank gefunden werden. Die Berliner Sparkasse und die Commerzbank hoffen ebenfalls darauf und wollen mit den Kündigungen noch warten.

Sparkasse, Deutsche Bank und Co.: Lichtblick und düstere Prognose zugleich – DAS steht den Kunden noch bevor

Generell gibt es die Hoffnung für Kunden, dass der Negativzins in Zukunft wieder abgeschafft werden könnte. Viele Banken würden sich darauf einlassen, wenn die Zentralbank ihnen die Strafzinsen erlässt.

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Bis dahin könnte sich die Situation jedoch noch verschlimmern, wie der „Merkur“ berichtet. Experten vermuten, dass bald auch Gering- und Mittelverdienern Kündigungen drohen.

Denn je mehr Kunden den neuen Vertragsbestimmungen zustimmen, desto mehr könnten die Banken die Negativzinsen ausweiten – auch auf Konten mit nur 5.000 Euro oder mehr. Bei einigen Instituten werde das bereits so gehandhabt. Mittlerweile läge die Zustimmungsquote bei rund 70 Prozent. (mbo)