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Rewe und Kaufland: Kunden schauen in die Röhre – hier geht jetzt nichts mehr

Wer bei Rewe, Kaufland und Co. einkaufen geht, der greift wohl künftig bei DIESEM Regal ins Leere. Das steckt dahinter.

Rewe, Kaufland und Co.: Getränkehersteller meldet Insolvenz an.
© IMAGO/Michael Gstettenbauer

NoName-Produkte von Lidl und Aldi: Wer steckt wirklich dahinter?

Wer auch regelmäßig nach preiswerterer No-Name-Ware aus Discounter und Supermarkt schaut, weiß vielleicht schon, dass hinter den meisten Billigprodukten große Markenhersteller stecken. Wie man sie erkennen kann und konkrete Beispiele haben wir im Video zusammengestellt.

Wer bei Rewe, Kaufland und Co. regelmäßig einkaufen geht, der greift routinemäßig meist immer zu den gleichen Produkten. Doch bei diesen Artikeln müssen Kunden sich jetzt drauf einstellen, dass ihr Griff nach den Lieblingsprodukten ins Leere geht.

Rewe, Kaufland und Co.: Getränkehersteller zieht Schlussstrich

Ob Ost und Gemüse, Milchprodukte oder Getreideartikel – jeder hat bei Rewe, Kaufland und Co. je nach Produkt die eine Marke, auf die er am liebsten zurückgreift. Dabei spielen nicht nur Geschmack und Qualität eine Rolle, sondern auch der Preis wirkt sich bei Kunden auf die Kaufentscheidung aus.

Wer in der Getränkeabteilung in den kommenden Monaten allerdings sehnsüchtig darauf wartet, dass dieses Produkt zurück in die Regale kehrt, der muss enttäuscht werden. Denn ein deutscher Getränkehersteller zieht nun endgültig die Reißleine.

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Rewe, Kaufland und Co.: Unternehmen meldet Insolvenz an

Mineralwasser, Fruchtsäfte und Limonaden – bei Rewe und Kaufland ist bei allen Getränkearten für jeden etwas dabei. Besonders beliebt an heißen Tagen: Wasser, das mit Früchten und Kräutern einen erfrischenden Geschmack annimmt. Die frische Manufaktur wollte mit der Produktreihe „Lieblingswasser“ den Kunden mit Wasser, das ganze Kräuter und Stücke enthält, den Tag versüßen – und das ganz ohne Zucker und Zusätze. Doch wie es scheint, hatten die Kunden andere Pläne, denn das Unternehmen meldete Insolvenz an, wie das Portal „Ruhr24“ zuletzt berichtete.



Kunden, die bei Rewe, Kaufland und Co. einkaufen gehen, müssen künftig auf das „Lieblingswasser“ verzichten und sich für heiße Sommertage eine alternative Erfrischungsmöglichkeit suchen. „Aus den Zahlen gehe hervor, dass der Betrieb „nie Gewinne erwirtschaftet“ habe“, zitiert die „Mitteldeutsche Zeitung“ den Insolvenzverwalter Christian Heintze. Nach einigen Verhandlungen mit potenziellen Interessenten blieb die Investorensuche am Ende des Tages schlichtweg erfolglos.