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Rewe: Revolution für Kunden – Supermarkt testet krasses Einkaufserlebnis

Rewe plant mit einer neuen Strategie das Einkaufen in den Märkten zu revolutionieren. Aktuell wird die Technologie in zwei Filialen getestet.

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Rewe: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Die Rewe Group mit Sitz in Köln ist eine der größten Handelskonzerne Deutschlands. Zu ihr zählen nicht nur die Supermarktkette Rewe. Dazu gehört auch Penny, Toom, Billa in Österreich, DER Touristik Deutschland und Lekkerland.

Dafür, dass das Einkaufen im Moment eher stressig ist, kann Rewe nichts. Teilweise leere Regale sind den Lieferkettenproblemen, und die steigenden Preise der Inflation geschuldet.

Mit einer neuen Strategie will Rewe allerdings ein neues Einkauferlebnis für seine Kunden schaffen. In Zukunft könnte sich der Besuch in dem Supermarkt drastisch ändern.

Rewe plant Revolution in den Märkten

„Rewe. Besser leben“ – nicht weniger als das verspricht der Supermarkt in seinem Werbeslogan. In Zukunft will das Unternehmen das Leben der Kunden tatsächlich verbessern. Zumindest während ihres Streifzuges durch die Regale.

Denn laut der „Lebensmittelzeitung“ plane der Supermarkt eine Einkaufs-Revolution. Die ersten „Pick&Go“-Markt werden bereits in Köln und Berlin getestet. In den Filialen vereinfacht ein App-basiertes Hybridkonzept den Bezahlvorgang.

Am Eingang können sich Kunden mit der „Pick&Go“-App auf ihrem Handy mit einem QR-Code anmelden. Mithilfe von Kameras und Sensoren erfasst das System alle Produkte, die in den Einkaufswagen wandern. Anschließend können die Käufer die Schlange an der Kasse einfach überspringen. Schließlich erscheint die Rechnung direkt in der App und kann dort bezahlt werden.

Darüber hinaus wird auch das zurückgegebene Flaschenpfand an die „Pick&Go“-App übermittelt und gutgeschrieben. Falls es Unstimmigkeiten geben sollte, ist ein Umtausch in den ersten 24 Stunden nach dem Kauf möglich.


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Datenschützer können sich zurücklehnen

Der „Lebensmittelzeitung“ zufolge seien Einwände von Datenschützern unbegründet, weil bei der neuen Strategie keine  biometrischen Daten gespeichert werden.