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Nosferatu-Spinne breitet sich immer weiter aus – so erkennst du das giftige Tier

Die Nosferatu-Spinne bahnte sich im vergangenen Jahr den Weg nach Deutschland. Hier breitet sich das Krabbeltier aus.

© IMAGO / blickwinkel

Fünf Gefahrenquellen im Haushalt für Haustiere

Keine gekippten Fenster oder Schokolade im Haus: Wer sicher gehen will, dass die Haustiere sicher Zuhause leben, sollte diese Gefahrenquellen beachten.

Neben all den Schlagzeilen im vergangenen Jahr machte auch die Meldung über die Nosferatu-Spinne die Runde. Aber wie gefährlich ist die Nosferatu-Spinne eigentlich? Und wie kannst du das Krabbeltier von anderen Tieren ihrer Art unterscheiden?

Viele Menschen haben eine regelrechte Phobie vor Spinnen. Jede Begegnung mit dem Krabbeltier wird für die Betroffenen zu einer nervlichen Zerreißprobe. Die Nachricht, dass sich im vergangenen Jahr auch noch nie Nosferatu-Spinne in Deutschland ausgebreitet hat, traf viele wie ein Schlag.

Nosferatu-Spinne breitet sich in Deutschland aus

Aus dem Mittelmeerraum bahnte sie sich den Weg nach Deutschland. Damit schleicht sie nun, ähnlich wie die Hauswinkelspinne, ungebeten in Häuser und Wohnungen. Dort machten sie bereits einigen Anwohnern zu schaffen. Im Sommer vergangenen Jahres beklagten einige Menschen von so einer Spinne gebissen worden zu sein.

Dabei sehen sich die Nosferatu-Spinne und die Hauswinkelspinne auf den ersten Blick zum Verwechseln ähnlich. Es gibt allerdings kleine Hinweise, mit denen auch Laien die beiden Tiere voneinander unterscheiden können. Ein auffälliges Muster ziert den Rücken der Nosferatu-Spinne. Dieses gibt dem Krabbeltier seinen Namen.

Ein weiterer Unterschied ist, dass die Hauswinkelspinne stärker behaart ist. Auffällig ist außerdem, dass letztere ein Netz baut, während die Nosferatu-Spinne eher auf glatten Oberflächen unterwegs ist.


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Nosferatu-Spinne: Biss kann schmerzhaft sein

Eine echte Gefahr geht allerdings von beiden Arten nicht aus. Ein Biss der Nosferatu-Spinne ist zwar giftig und kann Menschen echt weh tun, aber in Not geraten sie durch den Kontakt nicht. Die Hauswinkelspinne ist hingegen weder giftig noch macht sich ihr Biss bei Menschen bemerkbar.