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Netto geht neue Wege – DARUM geht dein Einkauf bald viel schneller

Günstig Einkaufen: 10 Tipps zum Geld sparen im Supermarkt

Wir alle freuen uns, wenn wir beim Einkaufen etwas Geld sparen können. 10 Tipps, wie man günstig einkauft

Als erster Discounter in Deutschland adaptiert Netto jetzt ein System, das auch schon bei Supermärkten wie Rewe und Aldi Nord getestet wird.

Welche neuen Möglichkeiten sich für die Kunden von Netto damit ergeben, erfährst du hier.

Netto erprobt neues Bezahlsystem – davon können die Kunden profitieren

Die Pläne gab es schon länger, doch jetzt setzt Netto das neue Bezahlsystem „Netto Pick&Go“ auch in einer ersten Filiale um. In München können die Kunden jetzt komplett kontaktlos und ohne langes Anstehen an der Kasse einkaufen.

Das ist möglich durch ein System, das so auch schon bei Rewe und Aldi Nord angewandt wird. Der israelische Dienstleister Trigo steuert die Technologie bei. In der Schwabinger Filiale befinden sich jetzt in den Regalen und Decken Sensoren, die registrieren, wenn ein Kunde ein Produkt entnimmt.

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Mehr Infos über Netto:

  • Den Marken-Discounter wurde 1928 als Großhandel gegründet
  • 1971 wurde die erste Einzelhandelsfiliale unter dem Namen SuDi (SuperDiscount) eröffnet
  • Hauptsitz des Unternehmens ist in Maxhütte-Haidhof (Bayern)
  • Netto ist ein Tochterunternehmen von Edeka.
  • 2018 präsentierte Netto ein neues Logo.

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Anstatt damit – wie gewohnt – zur Kasse zu gehen, können die Kunden einfach aus dem Markt marschieren. Abgerechnet wird über die Netto-App. Dafür musst du zuerst deine Bankdaten oder eine Bezahlmethode hinterlegen, sonst funktioniert es nicht. Doch wer kein Smartphone besitzt, ist hier nicht gleich aufgeschmissen.

Kritik an Netto „Pick&Go“ – SO will der Discounter die Bedenken entkräften

Die Netto-Filiale bietet als Hybrid-Markt weiterhin herkömmliche Kassen zum Bezahlen an. Wer kein Smartphone besitzt, der kann sich dort auch weiterhin anstellen. Dieses neue Bezahlsystem kommt gerade in der aktuell angespannten Corona-Lage gut an. „Gleichzeitig entsprechen wir mit diesem neuen Angebot dem aktuellen Wunsch vieler Menschen nach weniger Kontakten im Alltag“, teilt Netto mit, so „Businessinsider“.

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Es gibt jedoch auch Bedenken an dem technologischen Fortschritt beim Discounter. Kritiker fragen nach, ob der nicht entgegen der Datenschutzbestimmungen laufe. Sie fürchten, dass die Kunden mit Hilfe der Sensoren und Scanner auf Schritt und Tritt beobachtet werden.

Darauf reagiert Netto beschwichtigend. Die Sensoren würden keine Gesichter erkennen und er würden keine biometrischen Daten gespeichert, wie der „Businessinsider“ berichtet. Die Anonymität der Kunden sei somit gewahrt. (mbo)