Lidl: Fiese Überraschung an der Kasse! Kunden erleben DAS immer wieder

Lidl: Die Erfolgsgeschichte des Discounters

Lidl: Die Erfolgsgeschichte des Discounters

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Dieses Phänomen bei Lidl hinterlässt bei den Kunden viele Fragezeichen.

Ein Kunde machte bei seinen Einkäufen bei Lidl zuletzt eine Erfahrung, die ihn irritiert zurücklässt. Auf der Facebook-Seite des Discounters teilt er seine Erlebnisse, die vermutlich auch schon manch anderer Kunde machen musste.

Lidl: Viel Wirbel um Preise an der Kasse

Ihm fiel zuletzt häufiger auf, dass bei manchen Produkten an der Kasse ein anderer Preis verlangt wurde als der Preis, der am Regal ausgeschildert war. „Einige Artikel habe ich nur in den Korb gelegt, weil der Preis am Regal interessant war“, so der Lidl-Kunde: „An der Kasse dann ein anderer Preis. Aufgrund der Hektik an der Kasse will man dann auch nicht alle aufhalten und nimmt das meistens stillschweigend zur Kenntnis.“

Seine Frage: „Welcher Preis ist denn nun für mich bindend? Regal oder Kasse?“ Ein anderer Lidl-Kunde kann ihm helfen. Er teilt mit, es gelte „immer der Preis, welcher auf der Packung ist. Und da der Preis durch einen Scancode auf der Packung hinterlegt ist, gilt der Preis, welcher an der Kasse angezeigt wird.“

Lidl schaltet sich ein

Eine andere Lidl-Kundin fügt hinzu: „Eigentlich ist der Preis an der Kasse bindend, da der Preis am Regal nur eine Anpreisung darstellt. Aus Kulanz wird aber meist der Regalpreis berücksichtigt und die Differenz ausbezahlt.“

Lidl selbst teilt mit, dass es bei den Preisen am Regal und den Preisen an der Kasse eigentlich nicht zu einer Differenz kommen sollte: „Ware ansprechend präsentieren und dabei die korrekte Preisauszeichnung im Auge behalten? Das ist unser Anspruch in jeder unserer Filialen.“

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Lidl: Kundin von Angebot enttäuscht

Eine andere Kundin von Lidl machte derweil eine kuriose Entdeckung im Online-Shop des Discounters. Dort wurde ein Schneidebrett für 29,99 Euro angeboten – allerdings war es im Online-Shop ausverkauft. Also fuhr sie zur nächsten Filiale. Dort waren die Schneidebretter vorrätig – allerdings für 39 Euro. Wie es dazu kommen konnte, erfährst du hier.