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Lidl-Filialleiter irritiert Kunden: Pass auf, wenn bei dir plötzlich 1.000 Euro mehr auf dem Kassenbon stehen

Ein Lidl-Filialleiter möchte Kunden erklären, warum bei ihnen plötzlich 1000 Euro auf dem Kassenbon steht. Sehr irritierend!

Lidl: Der Filialeiter erklärt Kunden, warum Quarkbällchen 1000 Euro kosten können.
u00a9 IMAGO/mix1

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Derzeit kursiert bei TikTok ein Video, welches für viel Erstaunen sorgt. In dem Video erklärt ein Lidl-Filialleiter, was Kunden machen müssen, wenn bei ihnen auf dem Kassenbon plötzlich 1.000 Euro steht.

Ein Anblick, den wohl nur die wenigsten Kunden jemals so zu Gesicht bekommen haben. Wie kann es denn bitte dazu kommen?

Lidl-Filialleiter: Deswegen kann der Einkauf 1.000 Euro kosten

Edis Krkusic lädt bereits seit mehr als zwei Jahren unter dem Namen „Der Filialleiter“ Videos aus dem Alltag eines Lidl-Supermarktes hoch. Immer wieder erklärt er verschiedene Themen rund um Lidl. Und den Menschen gefällt, was sie sehen. Mittlerweile folgen ihm im Netz 86.4000 Menschen und 2.400.0000 haben seine Videos geliked.

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In seinem neuesten Video erklärt Krkusic, wie es dazu kommen kann, dass Quarkbällchen und andere Produkte 1.000 Euro kosten können. „Im Bereich Backwaren haben wir PLU-Nummern. Mit den PLU-Nummern werden die Backwaren an den Kassen abkassiert. Ab und an ändern sich aber die Nummern.“ Und dann kann es zu Problemen kommen.

Denn die Kassierer lernen die Nummer im Laufe der Zeit auswendig und nutzen diese manchmal noch für Produkte, die längst eine neue PLU-Nummer haben.

Lidl-Filialleiter: So löst man das Problem

„Damit die Kassierer nicht mehr die falschen Nummern benutzen und damit das Waren-Wirtschaftssystem korrekt arbeitet sowie die richtigen Abverkäufe hat, dürfen die alten Nummern eigentlich nicht mehr benutzt werden“, erzählt der Filialleiter. Um dem Problem aus dem Weg zu gehen, hat man sich folgendes überlegt.


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„Wir haben den Wert der alten PLU-Nummern einfach auf 1.000 Euro gesetzt. Wenn der Kassierer also die alte Nummer benutzt, dann steht auf dem Kassen-Display 1.000 Euro und das wird sicherlich kein Mensch vorne bezahlen. Dann werde ich nach vorne gerufen, storniere den Artikel und sage dem Kassierer ‚Hey, das ist nicht mehr die 999, sondern 123‘. Schon hat der Kassierer die richtige Nummer und alles ist wieder gut.“

So leicht lässt sich das teure Missverständnis also aus der Welt räumen. Dann können ja alle durchatmen.