Lidl: Corona-Testzentren auf den Parkplätzen werfen Fragen auf – der Discounter reagiert

Lidl: Die Erfolgsgeschichte des Discounters

Lidl: Die Erfolgsgeschichte des Discounters

Beschreibung anzeigen

Seit dem 30. März befinden sich auf den Parkplätzen vieler Filialen von Lidl Corona-Testzentren. Diese Maßnahme wirft bei vielen Kunden so manche Frage auf.

Auf der Facebook-Seite von Lidl sammelten sich in den vergangenen Tagen mehrere Beiträge, in denen Kunden Fragen zu den Corona-Testzentren stellten.

Lidl und die Corona-Testzentren

So wollen manche Kunden wissen, ob es vor einem Einkauf bei Lidl ab sofort nötig ist, sich in einem der Testzentren vorab testen zu lassen. Andere Kunden fragen sich, wie viel Geld Lidl durch die Testzentren wohl verdienen mag.

Lidl erkannte schnell, dass unter manchen Kunden große Irritationen herrschten. Daher reagierte der Discounter sofort und stellte klar: „Am 30.03.2021 hat die Schwarz-Gruppe damit begonnen, auf geeigneten Kundenparkplätzen von Lidl und Kaufland Testzentren zu errichten. Gestartet wurde in Heilbronn und Eppingen.“

Und weiter: „Mit den Testzentren möchte die Schwarz-Gruppe allen Personen, die sich testen lassen möchten, einen schnellen und einfachen Zugang zu Corona-Schnelltests ermöglichen. Die Nutzung des Schnelltestangebots ist selbstverständlich freiwillig. Für den Einkauf in Lidl- oder Kaufland-Filialen ist kein Test notwendig.“

Gleichzeitig stellte das Unternehmen klar, dass die Testzentren nicht im Auftrag von Lidl dort platziert werden: „Die Schnelltestzentren werden durch Ecolog unter seiner HealthCare-Marke EcoCare errichtet und betrieben.“

----------------------

Mehr zum Thema:

Lidl: Vorsicht vor dieser Mail – du solltest sie unbedingt ignorieren

Lidl, Penny, Netto und Co.: Märkte haben geheime 15-Sekunden-Regel – das bedeutet sie für Kunden

Lidl: Kunden rennen wegen eines bestimmten Produkts in die Märkte – dann folgt bei vielen die Enttäuschung

----------------------

Lidl: Was passiert eigentlich mit nicht verkauftem Brot?

Supermärkte wie Lidl bieten jeden Tag großen Mengen von frischem Brot an. Doch nicht alles, was angeboten wird, kann auch verkauft werden. Hättest du gewusst, was mit nicht verkauftem Brot passiert?

Ein großer Teil der Ware wird am Folgetag vergünstigt angeboten, durch Foodsharing-Aktionen veräußert oder an Tafeln gespendet. Backwaren, die für den menschlichen Verzehr nicht mehr geeignet sind, werden an weiterverarbeitende Betriebe gereicht. Diese stellen daraus zum Beispiel Tierfutter her.