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Kreuzfahrt: Altes Aida-Schiff sorgt für Horror-Nächte – Passagiere haben genug

Diese Kreuzfahrt wurde zur reinen Katastrophe für die Familie von Daniel S.. Schlaflose Nächte die sich anfühlten wie die Hölle:

© IMAGO/BildFunkMV

Kreuzfahrten: Diese Ziele sind besonders beliebt

Die 19-tägige Kreuzfahrt mit der ,,Aida Diva“ sollte eine unvergessliche Reise werden. Dieser Anspruch erfüllte sich für eine Familie aus Warnemünde – allerdings nicht so, wie erhofft.

Doch Daniel S. und seine Familie an Bord erlebten leider das Gegenteil einer entspannten Karibik-Kreuzfahrt, wie unser Partnerportal „MOIN.DE“ berichtet.

Kreuzfahrt: Familie erlebt Horror-Trip

Auf der Reise von der Ostsee über die Nordsee, die Britischen Inseln bis zu den Azoren und schließlich zur Dominikanischen Republik erwartete die Familie ein Desaster, das sie nicht vorhersehen konnte.

Der Luxus der Balkonkabine entpuppte sich als Lärmhölle. Daniel S. schildert gegenüber „MOIN.DE“, dass die Balkonverkleidung bei leichtem Seegang so laut knarzte und knackte, dass an erholsamen Schlaf nicht zu denken war. Eineinhalb Wochen lang plagte die Familie der unerträgliche Krach, der sämtliche Hoffnungen auf Ruhe über Bord warf.

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Enttäuscht wandte sich die Familie an die Rezeption der ,,Aida Diva“. Doch das Crew-Mitglied war leider überhaupt keine Hilfe, wurde den Wannemündern doch mitgeteilt, dass diese Kabine nicht die einzige war, die von dem Lärm betroffen war. Es waren wohl mehrere Kabinen mit dem gleichen Lärm geplagt. Grund dafür sei das Alter der ,,Diva“. „Das Schiff ist einfach zu alt“, äußert Daniel S. In den Azoren, einem vermeintlichen Höhepunkt der Reise, erreichte der Lärmpegel ein unerträgliches Ausmaß. Die Crew lehnte einen Kabinenwechsel ab, da das Schiff ausgelastet sei.


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Eine Luxusreise, die zur Tortur wurde – die ,,Aida-Diva“ entpuppte sich für diese Familie nicht als Paradies, sondern als ein Ort von Lärm und Enttäuschung. Welche Schritte die Familie dann gegangen ist und was sie fordert, um solche Erfahrungen für andere Passagiere in Zukunft zu vermeiden, ist bei unserem Partnerportal „MOIN.DE“ nachzulesen.