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Kaufland-Kunden rasten aus, als sie diese Produkte in den Regalen sehen – Unternehmen reagiert sofort

Kaufland-Kunden trauen ihren Augen kaum, als sie das in den Regalen der Supermarkt-Kette sehen und machen ihrem Ärger im Netz Luft.

Kaufland: Kunden empört über ukrainische Produkte im Russland-Regal
© IMAGO/Norbert Schulz

Kaufland: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Die Lebensmittel-Einzelhandelskette Kaufland wurde 1968 gegründet und hat seinen Hauptsitzt im baden-würrtembergischen Neckarsulm. Die Kaufland Stiftung und Co. KG gehört genau wie der Discounter Lidl zur Schwarz Gruppe. Kaufland beschäftigt insgesamt 132.000 Mitarbeiter.

Ukrainische Produkte im Russland-Regal? Das könnte vor dem Hintergrund der weiterhin ernsten Lage in der Ukraine als unsensibel und anstößig aufgefasst werden. Einige Kaufland-Kunden sehen das ebenfalls so und machen ihrer Empörung im Netz jetzt Luft.

Kaufland: Dieser Fehler sorgt für Diskussionen im Netz

Der Krieg in der Ukraine hat noch lange kein Ende gefunden und seit Februar 2022 blickt auch Deutschland weiterhin besorgt in Richtung Osten und unterstützen das Land so weit es geht. Auch kleine Gesten gehören dazu. So hatte Kaufland, wie viele andere Lebensmitteleinzelhändler auch, ihr Sortiment überarbeitet und etliche russische Produkte nicht mehr angeboten. Doch in einigen Filialen ist bei der Produkt-Zuordnung in den Regalen etwas schief gelaufen und löste Diskussionen im Netz aus.

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„Hallo @kaufland Ich verstehe, dass man nicht von heute auf morgen Schilder austauschen kann, aber es war wirklich genug Zeit und etwas mehr Sensibilität wäre echt angebracht“, schreibt ein empörter Kunde auf X (ehemals Twitter). „Hey @kaufland!! Habt ihr geschlafen all die Jahre oder könnt nicht lesen? Ukraine ist NICHT Russland!! Bitte umgehend korrigieren“, schreibt ein weiterer. Doch worum geht’s?


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Einigen Kunden ist bei ihrem Kaufland-Einkauf aufgefallen: Produkte aus der Ukraine stehen in einem Regal, dass unter der Kategorie „Russland“ läuft. Wahrscheinlich nur ein äußerst ungünstiges Missverständnis, doch das Thema wird im Netz nun heiß diskutiert.

Die Kunden fordern die Supermarkt-Kette dazu auf, entweder die ukrainischen Produkte umzustellen, oder das Schild anzupassen und tatsächlich – auf eine Anfrage von „IPPEN.MEDIA“ reagiert das Unternehmen auf den Vorfall. „Wir bedauern sehr, dass uns das in diesem Fall nicht gelungen ist. Wir bessern bei Plakatierung und Platzierung nach“, heißt es in dem Statement.