Ikea veröffentlicht mysteriösen Wunschzettel – Kunden raten mit: „Könnte ein Erpresserschreiben sein“

Ikea hat einen mysteriösen Wunschzettel erhalten.
Ikea hat einen mysteriösen Wunschzettel erhalten.
Foto: IMAGO / Future Image / Jan Huebner

Ikea hat mysteriöse Fanpost erhalten. Falls man diesen Brief so bezeichnen kann.

Denn der Inhalt dieser kuriosen Sendung, den Ikea selbst als „Wunschzettel“ bezeichnet, stellt Ikea und seine Kunden vor ein Rätsel.

Ikea: Dieser Brief gibt Rätsel auf

Bei Facebook zeigt Ikea den handgeschriebenen Text. Mit schwarzen Stift auf roten Papier hat ein unbekannter Schreiberling, vermutlich handelt es sich um ein Kind, eine wichtige Botschaft gekritzelt.

Zumindest vielleicht. Denn richtig entziffern kann man die mysteriöse Zeichenfolge nicht. „Der Weihnachtsmann ist nicht der einzige, der Wunschzettel per Post bekommt“, schreibt Ikea dazu.

Die Mitarbeiter des Möbelriesen haben bereits gerätselt, um was es sich bei den Weihnachtswünschen handeln könnte. Zu einer Lösung ist ihr Dechiffrier-Team nicht gekommen. Daher wenden sie sich jetzt an die Fans: „Und wer hilft uns jetzt, diese Fanpost zu entschlüsseln und den Absender ausfindig zu machen?“

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Das ist Ikea:

  • 1943 in Schweden gegründet
  • Weltweit 433 Filialen
  • Verschiedene Franchise-Nehmer betreiben Ikea-Filialen in einzelnen Ländern
  • 211.000 Mitarbeiter weltweit

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Dabei kann die Community leider nur bedingt helfen. Doch die Fans haben zum Glück reichlich kreative Ideen, worum es sich bei dem Wunschzettel auch handeln könnte:

  • „Vielleicht schon mal daran gedacht, dass es ein arabischer Wunschzettel ist? Demnach das Blatt einfach umdrehen (Schreibweise arabisch ist rückwärts)“
  • „Könnte auch ein Erpresser-Schreiben sein!“
  • „Wo steht denn der Hotdog? Das geht gar nicht. Auf einem Ikea Einkaufszettel steht immer ein Hotdog. So will es das Gesetz.“
  • „Das ist keine Fanpost, sondern eher ein Einkaufszettel“
  • „Könnte doch ein neues Muster für Kissenbezüge oder Vorhänge werden!“

Ikea: Wunschzettel gibt Rätsel auf – Fans entziffern die Buchstaben

Vermutlich also doch ein Wunschzettel. Aber was wünscht sich das Kind denn jetzt? Einige Kunden können die Wörter „Nikkeby-Kommode“ und „Ivar-Regal“ entziffern.

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Auch wenn die Wünsche jetzt dechiffriert sein sollten, der Weihnachtsmann wird sie vermutlich nicht am Heiligabend bei dem Schreiberling abliefern.

Der Briefeschreiber hat leider laut Ikea einen bedeutenden Fehler gemacht: „Mit dem Verschicken wird es dann etwas schwierig so ganz ohne Absender...“ (vh)