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Ikea führt neues System ein – besonders DIESE Kunden sind betroffen

Während der Corona-Krise mussten viele Kunden von Ikea darauf verzichten, in dem Einrichtungshaus essen zu gehen. Das beliebte Frühstück und der Hotdog am Ende des Einkaufsbummels waren Geschichte.Dafür konnten Kunden jedoch die Speisen zum Mitnehmen bestellen. Mittlerweile haben sich viele daran gewöhnt, doch hat sich damit auch ein größeres Problem entwickelt. Ikea will deshalb das […]

Ikea neues Pfandsystem fürs Restaurant
u00a9 IMAGO / Stefan Zeitz

Ikea: Die Erfolgsgeschichte des Möbelhauses

Ikea: Die Erfolgsgeschichte des Möbelhauses

Während der Corona-Krise mussten viele Kunden von Ikea darauf verzichten, in dem Einrichtungshaus essen zu gehen. Das beliebte Frühstück und der Hotdog am Ende des Einkaufsbummels waren Geschichte.

Dafür konnten Kunden jedoch die Speisen zum Mitnehmen bestellen. Mittlerweile haben sich viele daran gewöhnt, doch hat sich damit auch ein größeres Problem entwickelt. Ikea will deshalb das Take-Away-System anpassen.

Ikea führt neues System für Take-Away ein – DAS ändert sich jetzt

In drei Einrichtungshäusern hatte das Unternehmen die Idee bereits getestet, so in Köln-Godorf, Düsseldorf und Ulm. Jetzt soll sie jedoch an allen 54 Standorten in Deutschland umgesetzt werden. Und zwar geht es darum, wie die Kunden ihr Essen und ihre Getränke mit nach Hause nehmen können.

Ikea neues Pfandsystem fürs Restaurant
Ikea führt ein neues System ein, das alle betrifft, die ihr Essen gerne mit nach Hause nehmen wollen. (Symbolbild) Foto: IMAGO / Stefan Zeitz

Durch das Take-Away fallen durch die Verpackung nämlich große Müll-Mengen an. Das soll sich jetzt ändern. Als Alternative führt das Unternehmen ein Mehrwegsystem mit wiederverwendbaren To-Go-Behältnissen für die Speisen und Getränke ein.

+++ Ikea führt Maskenpflicht wieder ein – doch SIE dürfen auch ohne Mund-Nasen-Bedeckung rein! +++

Für Becher müssen Kunden künftig ein Pfandgeld von einem Euro zahlen. Für Teller und Co. fallen fünf Euro an.

Ikea steckt sich hohes Ziel – „In Zukunft noch vervielfachen“

Nach dem Essen oder Trinken können die Kunden die Behälter wieder zurückgeben, entweder bei einem Pfandautomaten in einem der Möbelhäuser oder bei einem anderen der rund 13.000 teilnehmenden Unternehmen im Lande.


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Bei dem Pilotprojekt konnten bereits 18.000 Einweg-Getränkebecher substituiert werden. So spricht die Firma von „einer beachtlichen Zahl und wir freuen uns, diese in Zukunft noch zu vervielfachen“. Das selbst gesteckte Ziel sei, bis 2030 zu einem „zirkulären und klimapositiven Unternehmen“ zu werden. (mit afp)