Hund von Frauchen in alter Wohnung zurückgelassen – Mitbewohnerin macht jetzt kurzen Prozess

Drei Erziehungsfehler bei Hunden, die du besser nicht machen solltest

Drei Erziehungsfehler bei Hunden, die du besser nicht machen solltest

Du willst einen braven Hund? Dann solltest du diese Erziehungsfehler nicht machen.

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Ein Hund war der Auslöser für einen fiesen Streit.

Denn dieser Hund stand zwischen zwei befreundeten Mitbewohnerinnen.

Hund: Frauchen lässt ihren Vierbeiner in Wohnung zurück – Mitbewohnerin wenig begeistert

Eine 26-Jährige wollte eigentlich nur mit ihrer Freundin Jade zusammenziehen. Die wollte jedoch noch einen Hund in die gemeinsame Wohnung holen. Kein Problem, dachte sich die junge Frau da. Doch später wurde es zu einem Problem – und zwar für sie.

„Jade wurde krank und musste zurück ins Haus ihrer Eltern“, schrieb die Frau bei Reddit. „Sie sagte, es wäre nur für ein paar Wochen, also erklärte ich mich bereit, auf ihren Hund aufzupassen.“ Das war im Sommer, genauer gesagt im Juli 2021. Nach einem Monat fragte sich die Frau langsam, wie lange sie noch auf den Hund ihrer ehemaligen Mitbewohnerin aufpassen sollte.

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Der Haushund als Begleiter des Menschen:

  • Domestizierung fand vor etwa 15.000 bis 100.000 Jahren statt
  • die wilde Stammform ist der Wolf
  • weltweit gibt es etwa 500 Millionen Haushunde
  • allein in Deutschland leben 9 Millionen als Haustiere

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Sie schrieb ihr eine Nachricht – keine Antwort. „Als ich ein paar Wochen später erneut versuchte, sie zu kontaktieren, blockierte sie mich.“ Und auch bei Jades Eltern hatte die Frau kein Glück. „Ich schrieb Jade erneut eine Nachricht und sagte ihr, dass ich aus der Wohnung ausziehen und ihren Hund nicht mitnehmen würde, so dass sie ihn innerhalb einer angemessenen Zeit abholen müsste, wenn sie ihn zurückhaben wollte“, zitierte der „Mirror“ die verärgerte Mitbewohnerin. Mittlerweile war es Oktober.

Dann traf die junge Frau eine harte Entscheidung.

Hund zurückgelassen in alter Wohnung – Mitbewohnerin zieht die Reißleine: „bereue es nicht“

Nach Wochen und Monaten ohne Antwort von Jade entschied sich die Frau endgültig auszuziehen, den Hund nahm sie jedoch nicht mit und gab ihn bei einem Tierheim ab. Dort wurde der Vierbeiner ruckzuck adoptiert, weil er einer teuren Rasse angehörte. Damit war das Thema für die Frau erledigt. „Ich bereue es nicht“, stand sie zu ihrer Entscheidung.

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Doch einige Zeit später nahm Jade dann unvermittelt Kontakt zu ihr auf und wollte wieder mit ihr zusammenziehen und auch ihren Hund wieder zu sich nehmen. Das kam jedoch etwas zu spät. „Ich sagte ihr, ich hätte ihn aufgegeben, nachdem ich monatelang keine Antwort erhalten hatte“, schrieb die Frau bei Reddit. Damit hatte Jade allerdings nicht gerechnet und wurde fuchsteufelswild.

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„Sie sagte, ich hätte ihren Hund nicht im Tierheim lassen können und dass ich rücksichtslos sei und dass sie aus medizinischen Gründen hatte gehen müssen und es nicht so gewollt hätte, aber ihren Hund nicht hätte mitnehmen können.“ Diese Entscheidung hätte die Frau allerdings nur getroffen, weil sie so lange Zeit nichts von ihrer ehemaligen Mitbewohnerin gehört hatte.

„Ich sagte ihr, dass ich den Hund behalten hätte, wenn sie geantwortet hätte, aber ich wollte nicht weiter für einen Hund bezahlen, der mir nicht gehört, und ich hatte keine Möglichkeit, mit dem Besitzer zu sprechen.“ Obwohl sie zu ihrer Entscheidung stand, fühlte sich die Frau später doch schuldig. Zu Unrecht, wie viele Reddit-User fanden.

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Wie der „Mirror“ berichtete, fanden sie das Verhalten von Jade genauso problematisch. „Man kann seinen Hund nicht monatelang aussetzen und erwarten, dass man ihn bekommt, wenn man bereit ist. Selbst wenn sie medizinische Probleme hatte, hätte sie nach ihrem Hund sehen müssen, ihm Geld für Futter geben müssen“, fand ein User. „Sie hat ihren Hund verloren, weil sie ihn im Stich gelassen hat. Das ist ihre Schuld, sie sollte nicht versuchen, die Schuld auf jemand anderen zu schieben“, schrieb ein anderer. (mbo)

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