Hund: Welpe stürzt bei Wanderung 100 Meter in die Tiefe – es kommt zum Wunder

Hund: Ein Ausflug hätte auch tragisch enden können. (Symbolbild)
Hund: Ein Ausflug hätte auch tragisch enden können. (Symbolbild)
Foto: IMAGO / alimdi

Eigentlich ist es doch eine tolle Sache, sich mit seinem Hund in der Natur aufzuhalten.

Doch in diesem Fall hätte eine Wanderung für einen Hund beinahe tödlich geendet. Er stürzte nämlich etwa 100 Meter in die Tiefe.

Hund: Welpe und Besitzer unternehmen Wanderung

Wie „grough.co.uk“ berichtet, sollte es für den Hund – einen Springer-Spaniel – und seine Besitzer ein toller Tag werden. Sie wollten eine Wanderung am Grey-Mares-Tail-Wasserfall im Süden Schottlands nahe Moffat, Dumfries und Galloway unternehmen. Doch diesen Tag werden sie alle wohl so schnell nicht mehr vergessen.

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Der Haus-Hund als Begleiter des Menschen:

  • Domestizierung fand vor etwa 15.000 bis 100.000 Jahren statt
  • die wilde Stammform ist der Wolf
  • weltweit gibt es etwa 500 Millionen Haushunde
  • allein in Deutschland leben 9 Millionen als Haustiere

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Eigentlich sollte es am 14. April eine ganz entspannte Wanderung mit dem erst 15 Monate alten Louis werden.

Hund: Welpe stürzt bei Wanderung 100 Meter in die Tiefe

Der Hund und seine Besitzer waren sogar auf dem Hauptweg unterwegs, als der Vierbeiner abrutschte und etwa 100 Meter in die Tiefe stürzte, in die Richtung des Wasserfalls.

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Das war zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht klar und stellte sich erst später heraus. Erstmal war der Hund verschwunden. Seine Besitzer alarmierten die „Moffat Mountain Rescue“, welche mit zwei Teams zu dem Unglücksort eilte. Die Such- beziehungsweise Rettungsaktion konnte beginnen.

Hund: Es kommt zu einem Wunder

Es gab auch einen Anhaltspunkt. Man konnte nämlich das Winseln des Hundes hören. Dennoch stellte es sich als sehr schwer heraus, den genauen Aufenthaltsort zu lokalisieren.

Etwa 45 Minuten dauerte es bis der kleine Hund auf einem Felsvorsprung in etwa 100 Metern tiefe entdeckt wurde.

Glücklicherweise konnte sich der Vierbeiner dort halten, ansonsten hätte er das Unglück wohl nicht überlebt. Nun seilte sich ein Bergretter zu ihm ab und schaffte es, den Hund in Sicherheit zu bringen. Unglaublich aber wahr: Der Hund kam sogar mit dem Schrecken davon. Laut „grough.co.uk“ konnte er bereits am Nachmittag mit seinen Besitzern wieder nach Hause fahren. Also Ende gut – alles gut. (gb)