Hund: Anwohner entdecken kleinen Welpen – sie können nicht fassen, in welcher Situation er sich befindet

Drei Erziehungsfehler bei Hunden, die du besser nicht machen solltest

Drei Erziehungsfehler bei Hunden, die du besser nicht machen solltest

Du willst einen braven Hund? Dann solltest du diese Erziehungsfehler nicht machen.

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Dieser kleine Hund wird so schnell sicher nicht vergessen...

Für die Anwohner war es ein spezieller Anblick, als sie in den Bäumen einen Hund entdeckten. Dieser war auch nicht alleine dort und auch nicht freiwillig. Schuld an der Situation war ein Affe.

Hund: Affe entführt kleinen Welpen

Das Geschehen ereignete sich am 16. September in Taman Lestari Putra (Malaysia). Der erst zwei Wochen alte Welpe war von einem Affen entführt worden, der ihn mit in die Bäume genommen hatte. Dort entdeckten ihn einige Anwohner und machten sich Sorgen um das junge Tier, wie „Mail Online“ berichtet.

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Die Anwohner befürchteten, dass der junge Hund verhungern könnte, denn der Affe war nicht in der Lage ihn zu versorgen. Er wollte den Welpen aber auch nicht wieder frei lassen.

Hund: Anwohner versuchen Welpen zu retten

Die Anwohner machten sich Gedanken, wie sie das arme Tier befreien können. Drei Tage lang gelang es ihnen nicht. Sie bewarfen den Affen mit kleinen Steinen und Stöckchen, doch das half nichts.

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Schließlich entschieden sie sich dazu einen Feuerwerkskörper auf dem Boden zu zünden. Sie hofften, dass der Affe den Hund vor Schreck fallen lassen würde.

Hund: Welpe tagelang festgehalten

Der Plan ging auf. Der Affe ließ den Hund fallen und dessen Sturz von dem Baum wurde glücklicherweise von dem dichten Unterholz abgefedert. Drei Anwohner suchten nach dem Welpen und entdeckten ihn auch. „Der Welpe sah müde und erschöpft aus, aber der Affe schien ihn nicht zu verletzen. Er hielt den Welpen nur fest, während er sich bewegte“, berichtete eine Schaulustige.

Der Hund wurde auf Verletzungen untersucht und von einem Einheimischen adoptiert. Ihm geht es soweit gut. Mittlerweile hat er laut „Mail Online“ den Namen „Saru“ erhalten. Man geht davon aus, dass der Welpe zu dem Wurf eines Straßenhundes gehört. (gb)