Hund verschwindet spurlos – 7 Tage später erlebt sein Besitzer ein Wunder im Schnee

Das muss ein Blindenhund alles können

Das muss ein Blindenhund alles können

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Wie traurig! Kurz vor Weihnachten ist der geliebte Hund von Tierfreund Roger (68) aus Montana (USA) spurlos verschwunden.

Doch zum Glück ist gerade das Weihnachtsfest für seine Wunder bekannt. Und genau ein solches ist auch Roger und seinem Hund widerfahren, berichtet der „Mirror“.

Hund verschwindet spurlos – kurz vor Weihnachten beginnt das Drama

Kurz vor dem Fest hatte sich Salty, so der Name des Vierbeiners, durch ein Tor von Jacks Grundstück gemogelt und war dann auf Entdeckungstour gegangen. Zielort: ungewiss! Und das bei eisigen Minustemperaturen...

Jack war am Boden zerstört. Anstatt das Weihnachtsfest gemeinsam mit seinem Hund zu genießen, machte er sich nun große Sorgen um seinen treuen Begleiter. Gemeinsam mit seiner Familie suchte er in den kommenden sieben Tagen unermüdlich jeden Quadratmeter seines Wohnorts ab.

Hund verschwunden: Familie sucht im Schnee verzweifelt nach Familienmitglied

„Wir versuchten, ihren Spuren im Schnee zu folgen“, erzählt Jacks Tochter Becky. Leider ohne Erfolg. Denn bis zum nahegelegenen Wald verloren sich die Pfotenabdrücke. Obwohl der Hund üblicherweise schnell auf Kommandos reagierte, half auch dort alles pfeifen und rufen nichts.

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Der Haushund als Begleiter des Menschen:

  • Domestizierung fand vor etwa 15.000 bis 100.000 Jahren statt
  • die wilde Stammform ist der Wolf
  • weltweit gibt es etwa 500 Millionen Haushunde
  • allein in Deutschland leben 9 Millionen als Haustiere

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+++ Hund: Unfassbar, was ein Herrchen in seinem Vierbeiner findet – „Hatte starke Schmerzen“ +++

Noch immer fehlte jede Spur von Salty. Hatte die eisige Winterkälte ihr bereits mehr zugesetzt als gehofft? Ein trauriger Gedanke. Doch die Familie gab den Hund nicht auf, schaltete Anzeigen im Internet und bat Freunde und Nachbarn, die Augen offen zu halten.

Nach einer Woche begannen Jack und seine Familie, die Hoffnung auf ein Wiedersehen langsam zu begraben. Zu ungünstig schienen die Umstände für den Vierbeiner. Dann endlich die Erlösung: Ein Freund hatte den Hund auf der anderen Seite des Yellowstone Rivers entdeckt!

Hund: Endlich! So emotional lief das Wiedersehen nach sieben Tagen

Becky schnappte sich ihre Kinder und brach sofort dahin auf. „Ich habe versucht, mir keine großen Hoffnungen zu machen. Schließlich wusste ich, dass Salty schon eine Woche da draußen bei Minusgraden unterwegs war“, sagte Becky.

Und tatsächlich. „Wir sprangen vor Ort sofort aus dem Auto und hüpften auf und ab. Mit einem Blick wussten wir, dass sie es war!“

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Kurze Zeit später erreichte auch Herrchen Jack besagten Ort. Er pfiff laut, und plötzlich lief Sally mit freudig wedelndem Schwanz in Richtung ihres geliebten Herrchens. Was für ein Weihnachtswunder im Schnee!

Nicht nur das. Die siebentägige Trennung und die schreckliche Einsamtkeit im Wald hat Salty laut „Mirror“ fast unbeschadet überstanden. Zwar habe sie abgenommen und sei leicht am Vorderbein verwundet. Doch sie hat überlebt und ihrem Herrchen und sich selbst damit das wohl schönste verspätete Weihnachtsgeschenk gemacht. (vh)