Hund: Unfassbar, was ein Herrchen in seinem Vierbeiner findet – „Hatte starke Schmerzen“

So grausam und traurig ist die Geschichte von Hündin Hanna

So grausam und traurig ist die Geschichte von Hündin Hanna

Hündin Hanna aus dem Tierheim in Gelsenkirchen hat einen grausamen Leidensweg hinter sich. Ihre Vorbesitzer haben die Kangal-Hündin schwer misshandelt.

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Was für ein schreckliches Unglück um einen Hund in Großbritannien.

Sogar seine Tierärztin reagierte schockiert. „Wir waren fassungslos, als wir die Röntgenbilder sahen“, sagte die Veterinärin der „Sun“. Die Bilder zeigten, dass der Hund etwas mit sich trug, das er auf keinen Fall bei sich haben sollte...

Hund: Tierärztin findet Gegenstand in seinem Bauch

„Wir wussten, dass wir schnell sein mussten, um es so sicher wie möglich aus ihm herauszuholen“, sagt die schockierte Ärztin laut dem Bericht. „Der arme Hund muss solche Schmerzen gehabt haben.“

Der Labrador hatte etwas gefressen, was in keinen Hundemagen gehört: einen Air Tag vom Computerhersteller Apple. Dieses kleinen Geräte sind mit einem Chip ausgestattet und werden eigentlich etwa an einem Schlüsselbund oder am Rucksack befestigt. Sollte der Gegenstand verloren gehen, kann der Nutzer ihn dank des Chips über sein Handy orten.

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Der Haushund als Begleiter des Menschen:

  • Domestizierung fand vor etwa 15.000 bis 100.000 Jahren statt
  • die wilde Stammform ist der Wolf
  • weltweit gibt es etwa 500 Millionen Haushunde
  • allein in Deutschland leben 9 Millionen als Haustiere

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+++ Hund süchtig nach Kokain? Unfassbar, was DIESER Promi einem Vierbeiner angetan haben soll +++

Hund: Besitzer schaltet Handy ein – er ahnt Böses

Genau das hatte auch der Besitzer des Hundes gemacht. Weil er seinen Air Tag nicht finden konnte, suchte er ihn über sein Handy – und stellte dabei schockiert fest, dass das Gerät sich gerade in seinem Hund befand.

Er brachte seinen Labrador sofort zur Tierärztin, die den Chip in einer stundenlangen OP zum Glück entfernen konnte. „Ich habe so etwas noch nie in meiner Karriere gesehen“, sagte die Veterinärin. Über Stunden muss der Hund mit dem Gerät im Bauch gelitten haben, doch nach dem Eingriff erholte er sich zum Glück rasch.

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Jetzt kuriert sich der Labrador zu Hause bei seinem Herrchen weiter aus. Der Zweibeiner wird seine Besitztümer in der Größe eines Leckerli in Zukunft wohl nicht mehr gedankenlos auf Hundekopfhöhe ablegen... (vh)