Hund: Frau geht mit ihrem Vierbeiner wandern – dann durchleben beide ein Martyrium

Drei Erziehungsfehler bei Hunden, die du besser nicht machen solltest

Drei Erziehungsfehler bei Hunden, die du besser nicht machen solltest

Du willst einen braven Hund? Dann solltest du diese Erziehungsfehler nicht machen.

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Rettungsaktion für einen Hund in Not! Eigentlich wollte diese Frau nur einen schönen Spaziergang mit ihrem Hund machen.

Doch das sollte ihr zum Verhängnis werden. Es kam zu einem Unfall und dann steckt ihr Hund fest – zwölf Meter tief!

Hund stürzt in zwölf Meter tiefe Felsspalte

Das muss ein ziemlicher Schock für ihr Frauchen gewesen sein, als die kleine Hündin Liza plötzlich in die Tiefe stürzte. Dabei waren die beiden gerade bei einer schönen Wanderung durch den Minnewaska State Park im Bundestaat New York (USA) unterwegs. Doch dann passierte das Unglück und Liza steckte in einer Spalte zwischen zwei Felsen fest.

Glücklicherweise überlebte sie den Absturz. Die Besitzerin machte sich sofort auf die Suche nach einem Park-Ranger, der ihr mit ihrem Hund helfen könnte. Leider war der Spalt, in dem ihre Hündin steckte, viel zu schmal und keiner der Helfer kam an den Vierbeiner heran. Hilflose Aussichten für die kleine Liza.

Hund steckt fünf Tage fest

Es dauerte ganze fünf Tage, bis endlich Rettung nahte. Währenddessen hatten weitere Helfer ein Auge auf die Hundedame und hielten per Videokamera Sichtkontakt. Dabei konnten sie beobachten, wie Liza sich selbst mit Flüssigkeit versorgte. Sie leckte klugerweise den feuchten Stein ab, somit trocknete die Hündin nicht aus.

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Die beliebtesten Hunde-Rassen in Deutschland:

  • Platz 1: Labrador Retriever
  • Platz 2: Golden Retriever
  • Platz 3: Deutscher Schäferhund
  • Platz 4: Jack Russel Terrier
  • Platz 5: Yorkshire Terrier

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Am fünften Tag erschien dann Jessica Van Ord, ein Mitglied des New Jersey Initial Response Team. Sie gehörte zu einer Einheit von Freiwilligen, die bei der Rettung von Liza eine entscheidende Rolle spielte. Jessica war tatsächlich schmal genug, um sich in den Felsspalt zu quetschen und somit zu der Hündin zu gelangen.

Sie verstaute Liza vorsichtig in ihrem Bergungsrucksack und brachte die Hündin wieder ans Tageslicht. Lizas Frauchen war überglücklich, ihre Hündin wiederzuhaben.

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Wie das Unglück geschehen konnte, bliebt jedoch unklar. Eigentlich müssten Hunde in diesem Park angeleint werden, wie „Bild“ berichtet. Hätte die Frau das getan, hätte sie ihren Hund vielleicht auch aus eigener Kraft wieder hochziehen können. Dann hätte Liza eventuell keine fünf Tage dort unten verbringen müssen. (mbo)