Hund brutal gequält! Als sie DAS beobachten, rufen Anwohner verstört die Polizei – „Das Schlimmste, was ich je gesehen habe“

Drei Erziehungsfehler bei Hunden, die du besser nicht machen solltest

Drei Erziehungsfehler bei Hunden, die du besser nicht machen solltest

Du willst einen braven Hund? Dann solltest du diese Erziehungsfehler nicht machen.

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Wie kann man einem Hund nur so etwas antun? Die Geschichte von „Bugsy“ ist wirklich bewegend – und macht absolut fassungslos!

Der Hund musste durch einen Tierrettungsdienst von einem Kabelbinder befreit werden, der eng um seinen Hals gezogen wurde! Davon berichtet „Fox News“. Mehrere Anwohner hatten die Tierretter und die Polizei alarmiert. Jetzt erholt sich „Bugsy“ in einem Tierheim in Florida.

Hund erleidet schreckliche Qualen

Doch trotz der schlimmen Strapazen, die der Hund erlebte, könnte er kaum zutraulicher sein. Am 8. Januar fand ihn der Tierrettungsdienst mit einem großen weißen Kabelbinder um den Hals. „Das ist wahrscheinlich das Schlimmste, was ich je gesehen habe. Der Kopf des Hundes war doppelt so groß, wie er normalerweise hätte sein sollen“, sagte ein Tierschutzbeauftragter.

Der Tierarzt, der „Bugsy“ behandelt hat, glaubt, dass der Kabelbinder starke Schwellungen verursacht hat. Nach der Entfernung des Kabelbinders blieb eine schmerzhafte Wunde zurück. Glücklicherweise ließ die Schwellung nach wenigen Tagen nach.

Hund mit Kabelbinder gequält

„Sie brachten ihn zu uns und er war sehr nett und sanft, als wir unsere tierärztliche Betreuung mit ihm machten und seine Prognose ist sehr gut. Er scheint auf den Weg der Besserung zu sein“, erklärte der Koordinator des Tierheims, in dem „Bugsy“ jetzt lebt.

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Der Haushund als Begleiter des Menschen:

  • Domestizierung fand vor etwa 15.000 bis 100.000 Jahren statt
  • die wilde Stammform ist der Wolf
  • weltweit gibt es etwa 500 Millionen Haushunde
  • allein in Deutschland leben 9 Millionen als Haustiere

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Anwohner entdeckten den Hund zum ersten Mal bereits am 6. Januar mit dem Kabelbinder um seinen Hals, als er durch die Gegend streunerte. Es dauerte zwei Tage, bis der Tierrettungsdienst ihn unter einem Wohnmobil fand.

Hund auf dem Weg der Besserung

„Wir sind immer ein bisschen nervös, weil man bei so starken Schmerzen nicht sicher ist, wie der Hund reagieren wird, aber wir konnten den Hund ohne Probleme einsammeln. Es scheint ein sehr freundlicher Hund zu sein“, sagte ein Retter.

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Glücklicherweise geht es „Bugsy“ jetzt wieder besser! Und es soll laut den „Fox News“ auch schon eine Familie geben, die ihn aufnehmen möchte. Da kann man nur die Daumen drücken. (cf)