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Hund: Mann tötet wehrlosen Vierbeiner von Lebensgefährtin – die Begründung macht sprachlos

Hund: Mann tötet wehrlosen Vierbeiner von Lebensgefährtin – die Begründung macht sprachlos

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Hund: Mann tötet wehrlosen Vierbeiner von Lebensgefährtin – die Begründung macht sprachlos

Hund: Mann tötet wehrlosen Vierbeiner von Lebensgefährtin – die Begründung macht sprachlos

Duisburger Tierärztin erklärt, wie du deinem kranken Hund helfen kannst

Wir waren in der Tierklinik am Kaiserberg und haben uns einige Krankheiten erklären lassen.

Kaltblütige Attacke auf einen Hund! Ein 39-Jähriger hat den Vierbeiner seiner Lebensgefährtin getötet.

Vor Gericht erklärte er, wieso er dem Hund seiner Freundin das Leben nahm. Die Begründung macht sprachlos.

Hund: Mann tötet Vierbeiner seiner Freundin – DAS ist der unfassbare Grund

Der 39-Jährige Christopher Matthews tötete – laut eigener Aussage vor Gericht – den Hund seiner Partnerin. Am 10. September bekannte er sich schuldig, bei dem Tier ein stumpfes Gewalttrauma verursacht zu haben. Dadurch war der Lhasa Apso-Mix, der auf den Namen Sasha hörte, gestorben.

Davon erfuhr die Halterin des Vierbeiners erst vor Gericht. Matthews hatte seiner Partnerin vorgegaukelt, das Sasha sich unglücklich im Garten ihres Hauses verletzt hätte. Doch noch viel unfassbarer ist der Grund, warum der Angeklagte die Tat beging.

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Der Haushund als Begleiter des Menschen:

  • Domestizierung fand vor etwa 15.000 bis 100.000 Jahren statt
  • Die wilde Stammform ist der Wolf
  • Weltweit gibt es etwa 500 Millionen Haushunde
  • Allein in Deutschland leben 9 Millionen als Haustiere

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Laut seiner Aussage habe Sasha an dem Tag in das Haus seiner Halterin defäkiert und Matthews „Probleme“ gemacht. Deswegen, und weil der 39-Jährige einen schlechten Tag gehabt habe, sei er ausgerastet und habe den Hund getötet.

Hund: Mann tötet Vierbeiner und landet im Knast

Nachdem er Sasha zusammen mit seiner Freundin zum Tierarzt gebracht hatte, wo noch die Rede von einem Unfall war, fielen dem Tierarzt die schweren Verletzungen auf. Die Obduktion ergab das stumpfe Gewalttrauma an einer Kopfseite des Hundes. Außerdem fand der Tiermediziner Blutergüsse, Rötungen im Auge und Schnittwunden an der Leber des Hundes. Dadurch kam der Verdacht auf, dass Sasha bereits seit längerer Zeit misshandelt wurde.

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Das Gericht entschied, dass die Straftat derart schwerwiegend sei, dass es „keine andere Wahl als eine Freiheitsstrafe gab“, so der „Mirror“. Der Täter wandert für 18 Monate ins Gefängnis und darf ab sofort nie wieder Tiere halten oder auf sie aufpassen. Außerdem musste er eine Strafe von umgerechnet 280 Euro zahlen. (mbo)