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Hochzeit: Braut wird vor Altar sitzen gelassen – der Grund wird dir das Herz brechen

Statt einer glücklichen Hochzeit erlebte eine Braut an dem großen Tag wohl die schlimmsten Stunden ihres Lebens – schuld war der Bräutigam.

Hochzeit
u00a9 IMAGO/Zoonar

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Eine Hochzeit markiert oft ein absolutes Highlight im Leben eines Menschen – doch für eine Braut entwickelte sich der große Tag zum absoluten Albtraum. Statt einen der schönsten Tage zu erleben, wurde ihr Herz in Stücke gebrochen – und das ausgerechnet von ihrem Bräutigam.

Hochzeit: Braut steht ohne Bräutigam da

Es hätte alles so schön sein können – nach einiger Planung wollte eine 29-Jährige ihrem Geliebten das Ja-Wort geben. Der Tag der Hochzeit wurde allerdings zu einer großen Enttäuschung, wie die Braut laut dem britischen „Mirror“ in einem Online-Forum erzählt.

„Mein Ex-Verlobter ‚Derek‘ verschwand am Morgen unserer Hochzeit vor zwei Jahren und wich allen Versuchen von mir und seiner Familie aus, ihn zu erreichen. Es war verheerend, absolut herzzerreißend“, berichtet die Verlassene.

Trotzdem fand die geplante Feier an dem Tag statt, nach dessen Ende kehrte die Braut in die gemeinsame Wohnung des Paares zurück und „schlief in meinem Hochzeitskleid auf dem Badezimmerboden. Um ehrlich zu sein, es war ein ziemlich hässlicher Anblick.“ Doch das war noch nicht alles. Als die Mutter des Bräutigams – also die vermeintliche Schwiegermutter in spe – in die Wohnung kam, hatte sie eine bittere Neuigkeit für die Braut dabei.

Hochzeit: Bräutigam mit grausamer Aktion

So teilte die Mutter des Bräutigams ihr mit, „dass Derek mit einer Ex durchgebrannt sei“. Er hatte sich eine Woche vor der Hochzeit mit ihr getroffen und konnte es einfach nicht durchziehen. „Stattdessen entschied er sich dafür, die Beziehung zu seiner Ex wieder aufleben zu lassen“, fasst die Ex-Braut die harten Fakten in ihrem Online-Beitrag zusammen.


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Ein paar Monate später hörte die 29-Jährige erstmals etwas von ihrem Ex-Verlobten – er entschuldigte sich für seine Aktion und erklärte, dass seine Ex ein gemeinsames Kind vor ihm verheimlicht hatte. Er hatte erst davon erfahren und wollte mit Ex-Freundin und Nachwuchs leben. In diesem Fall ist es wohl besser für alle Beteiligten, dass die geplante Hochzeit niemals stattgefunden hat – auch wenn die verlassene Braut einen Umzug und eine Therapie brauchte, um den Herzschmerz zu verarbeiten.