Hochzeit: Bräutigam will seine kleine Tochter (9) nicht dabei haben – Grund ist nicht zu fassen

Hochzeit: Ein Bräutigam wollte seine Tochter bei seiner Trauung nicht dabei haben. (Symbolbild)
Hochzeit: Ein Bräutigam wollte seine Tochter bei seiner Trauung nicht dabei haben. (Symbolbild)
Foto: imago images

Was für eine traurige Geschichte! Bei einer Hochzeit sollten die engsten Angehörigen eigentlich nicht fehlen ... eigentlich. Denn ein Mann scheint das allerdings anders zu sehen: Er lädt seine eigene Tochter (9) nicht zu seiner Hochzeit ein – Schuld ist seine Verlobte.

Hochzeit: Bräutigam lädt seine eigene Tochter aus - auf Wunsch seiner Braut

Eine Hochzeit gilt als besonderer Tag im Leben, den man bestenfalls nur einmal erlebt. Umso wichtiger sind die Menschen, die das Hochzeitspaar an diesem Tag begleiten dürfen.

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Doch was, wenn es Uneinigkeit über die Gäste zwischen dem Paar gibt? Ein Bräutigam aus England beugte sich nun dem Willen seiner Zukünftigen – und schloss seine eigene neunjährige Tochter von der Hochzeitsfeier aus. Das berichtet der britische „Mirror“.

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  • Die Braut über die Schwelle tragen

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So darf nur die 18-jährige Tochter des 46-Jährigen an der Trauung teilnehmen, ihre kleine Schwester sei der Braut dagegen nicht „kultiviert“ genug, berichtet der Mann auf Reddit und fragt User, ob er wegen dieser Entscheidung „ein Arschloch wäre“.

„Meine Verlobte ist eine sehr anspruchsvolle Person und hat einen exquisiten Geschmack“, erklärt er. „Sie kümmert sich auch nicht wirkllich um kleine Kinder und das hat zu Spannungen zwischen ihr und meiner jüngsten Tochter geführt.“ Wegen der Art der Feier und der Vorlieben seiner zukünftigen Frau soll die gesamte Hochzeit kinderfrei sein.

Die große Schwester darf allerdings dabei sein, da sie mit 18 Jahren kein Kind mehr ist und sich gut mit der Verlobten ihres Vaters versteht.

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Hochzeit: „Sie fing an zu weinen und wurde wütend“

Für die neunjährige Tochter war die Entscheidung ein Schlag ins Gesicht. Sie wollte mit der Verlobten ihres Vaters und ihrer großen Schwester mitgehen, als diese der 18-Jährigen ein Kleid für die Hochzeit kaufen wollten – weil die Jüngste davon ausging, dass sie auch eins brauche.

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„Ich erklärte ihr, dass die Hochzeit nur für Erwachsene sein würde und sie nicht teilnehmen würde. Sie fing an zu weinen und wurde wütend, was meine Verlobte gestresst hat.“

Eltern des Bräutigams schalten sich ein

Jetzt haben sich auch die Eltern des Bräutigams eingeschaltet, wollen selbst nicht zur Hochzeit kommen, wenn ihre Enkelin an diesem Tag fehlen würde. „Meine Eltern sagten mir, dass ich ein schrecklicher Vater bin, indem ich meiner Verlobten Vorrang vor meiner Tochter gebe und dass sie mit meiner Tochter am Tag der Hochzeit einen besonderen Tag verbringen werden – was bedeutet, dass sie nicht bei der Hochzeit sein würden“, zitiert „Mirror“ den Mann.

Trotzdem steht für ihn für seine Hochzeit fest: „Ich möchte nicht, dass sich meine Verlobte am wichtigsten Tag ihres Leben mit meiner Tochter auseinandersetzen muss.“ Die Hochzeit sei ohnehin wegen Corona bereits verschoben wurden.

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Ein anderes Paar hatte nun in der Corona-Pandemie schon heiraten können. Allerdings entpuppte sich deren Hochzeit als reines Fiasko. Warum die Party so dermaßen aus dem Ruder geriet, kannst du hier nachlesen >>> (kv)