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Heizen mit Brennholz und Pellets – HIER lauert jetzt eine ungeahnte Gefahr

Heizen ist eine teure Angelegenheit geworden. Viele steigen deswegen auf Alternativen um.

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Mit diesen 5 Tricks sparst du viele Energiekosten

Die Energiepreise sind so hoch wie nie – und das löst bei vielen Verbrauchern Panik aus.„Wie soll ich das noch bezahlen?“, das fragen sich gerade einige. Viele greifen dann auf Alternativen zurück und heizen zum Beispiel mit Brennholz und Pellets.

Noch sind die Temperaturen mild. Doch der Winter steht vor der Tür. Bei den horrenden Energiepreisen trauen sich viele kaum, die Heizung anzuschmeißen. Da ist das Heizen mit Brennholz und Pellets eine willkommene Alternative. Doch Vorsicht: Es lauern ungeahnte Gefahren.

Heizen: Vorsicht vor Fake-Shops

Wie „Deutschland sicher im Netz“ berichtet, warnt die Verbraucherzentrale Niedersachsen aktuell vor gefälschten Webseiten im Netz. Hier versuchen Kriminelle die Energie-Krise eiskalt auszunutzen. Sie stellen Fake-Online-Shops ins Netz. Dort bietet sie Brennmaterialien für vermeintlich wenig Geld an – zum Beispiel Brennholz oder Pellets.

Die Webseiten buhler-energie.com oder bitterlich-brennholz.com haben sich als Fälschungen herausgestellt. Dort solltest du auf keinen Fall bestellten, denn: Du wirst nichts geliefert bekommen. Wenn du Zahlungsdaten oder sogar Passwörter angegeben hast, kannst du dir sicher sein: Deine Daten werden von Betrügern missbraucht!

Heizen: DAS solltest du vor dem Kauf unbedingt prüfen

„Schon in der Coronakrise haben wir gesehen, dass unseriöse Anbieter die Situation für sich ausnutzen. Wir können daher nur zur Vorsicht raten. Auch, wenn das Angebot noch so verlockend ist, sollten Verbraucherinnen und Verbraucher genau hinschauen und den Shop vor der Bestellung überprüfen“, erklärt Kathrin Körber von der Verbraucherzentrale Niedersachsen.

Du solltest vor dem Kauf unbedingt prüfen, ob der Online-Shop wirklich existiert. Besonders, wenn das Impressum oder die Datenschutzerklärung fehlt und es negative oder überhaupt keine Erfahrungsberichte gibt, handelt es sich oft um einen Fake-Shop. Auch, wenn du zur Vorkasse gebeten wirst oder bei viel zu niedrigen Preisen, solltest du skeptisch werden.


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Heizen: Ein Fall für die Polizei

Am besten du nutzt Online-Shops, die eine Bezahlung auf Rechnung sowie eine Waren-Rücknahme anbieten. Hast du bereits eine Bestellung in einem Fake-Shop getätigt, dann mache am besten Screenshots und gehe anschließend zur Polizei, wie „Deutschland sicher im Netz“ rät.