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Galeria Kaufhof: Neue Hoffnung? DIESE 47 Standorte sollen gerettet werden

Kommt nach der Insolvenz von Galeria Kaufhof Karstadt neue Hoffnung für die Filialen und Mitarbeiter auf? Ein Investor zeigt Interesse.

Viele Galeria Kaufhof Karstadt-Filialen werden nicht mehr lange offen haben
© IMAGO / Kirchner-Media

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Doch kein endgültiges Aus für die Filialen der Galeria Kaufhof? Der Online-Händler „buero.de“ macht jetzt 47 Standorten und den insgesamt 6.000 Angestellten, die dort arbeiten, große Hoffnung.

Markus Schön, Chef der möglichen Investor-Firma, will einen Teil der Geschäfte der insolventen Kaufhauskette vor einer Schließung bewahren. Er hat Galeria Kaufhof bereits ein Angebot unterbreitet. Nun bleibt abzuwarten, wie das Unternehmen darauf reagiert.

Galeria Kaufhof: Hoffnung nach Insolvenz-Anmeldung

Vergangene Woche hatte Galeria Karstadt Kaufhof Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet. Arndt Geiwitz, Insolvenzverwalter des Unternehmens, verkündete, es werde harte einschneidende Kürzungen geben. Von den insgesamt 131 Kaufhäusern in Deutschland könnten nur wenige fortbestehen, gab er gegenüber dem WDR zu.

Welche Standorte es treffen werde, dürfte innerhalb der kommenden drei Monate feststehen. Vermutlich wird es eher kleinere und weniger prestigeträchtige Filialen treffen und nicht unbedingt die luxuriöseren Varianten, wie beispielweise im Berliner KaDeWe. Für die anderen gibt es jetzt aber ebenfalls Hoffnung. Und die kommt von dem potentiellen Investor „buero.de“.

DIESE Filialen werden vielleicht doch nicht geschlossen

Markus Schön verriet gegenüber „Bild“, dass die ersten Gespräche zwischen „buero.de“ und dem Insolvenzverwalter der Firma bereits liefen.


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Weitere sollen voraussichtlich noch laufen. „Wir glauben an die Zukunft dieser Traditionsmarke in Kombination mit unserer Online-Erfahrung und könnten dabei helfen, Tausende Arbeitsplätze zu erhalten!“


Diese Filialen will „buero.de“ erhalten:

  • Bayern: Bamberg, Kempten, Memmingen, Bayreuth, Coburg, Erlangen, Aschaffenburg, Augsburg, Landshut, Regensburg, Rosenheim, Schweinfurt
  • Baden-Württemberg: Freiburg, Leonberg, Lörrach, Heidelberg, Konstanz, Singen, Offenburg, Esslingen
  • NRW: Düren, Paderborn, Siegen, Aachen, Leverkusen, Siegburg, Euskirchen, Neuss
  • Hessen: Bad Homburg, Fulda, Gießen, Limburg, Sulzbach
  • Niedersachsen: Goslar, Göttingen, Lüneburg, Celle, Oldenburg
  • Rheinland-Pfalz: Speyer, Bad Kreuznach
  • Sachsen-Anhalt: Halle, Magdeburg
  • Und dann noch Wismar (Mecklenburg-Vorpommern), Erfurt (Thüringen), Chemnitz (Sachsen), Cottbus (Brandenburg) und Bremen (Quelle: Bild)

Der „buero“-Chef hoffe darauf, „dass der Konzern auf unser Angebot eingeht und damit eine Rettung der Filialen und Arbeitsplätze möglich macht.“