Edeka: Kunde geht im Markt einkaufen – und fällt bei DIESEM Anblick vom Glauben ab

Edeka: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Edeka: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Die Edeka-Gruppe ist die größte Supermarktkette Deutschlands. Gegründet wurde die Edeka AG & Co. KG 1907 in Leipzig. Heute hat sie ihren Hauptsitzt in Hamburg.

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Dieser Anblick ärgerte einen Kunden bei Edeka ganz besonders.

Eigentlich wollte der Kunde nur in Ruhe bei Edeka einkaufen gehen. Doch dann machte er eine Entdeckung, die ihn sprachlos zurückließ.

Edeka: Kunde ärgert sich

Auf der Facebook-Seite von Edeka veröffentlichte der Kunde ein Foto der Einkaufswagen vor der Filiale seines Vertrauens. Was sofort auffällt: Auf einigen Einkaufswagen kleben große Sticker – mit brisanter Botschaft. Denn die Aufkleber verweisen jeweils auf die Internetseite des selbsternannten „Corona-Ausschuss“.

Darüber ist der Kunde mächtig verärgert. „Ernsthaft Edeka? Warum werden solche Aufkleber vom Personal nicht wieder entfernt?“

Sein Ärger ist nicht unbegründet. Schließlich steckt hinter jenem selbsternannten „Corona-Ausschuss“ eine Gruppe von Menschen, die auf ihrer Internetseite sehr eigenwillige Meinungen zur Corona-Pandemie artikulieren.

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„Eine Überlastung des Gesundheitssystems ist nicht auch nur annähernd eingetreten“, heißt es dort zum Beispiel. Dass Ärztinnen, Experten und Pflegekräfte seit Wochen einen Notstand auf Intensivstationen beklagen, scheint für den „Corona-Ausschuss“ keine Rolle zu spielen.

Hinter diesem selbsternannten „Corona-Ausschuss“ stecken offensichtlich mehrere Rechtsanwältinnen und Anwälte aus Berlin und Göttingen. Mit ihrer „Mask Force“ haben sie ein ganz bestimmtes Ziel: „Hierbei gibt es die Möglichkeit, Widersprüche gegen sogenannte Hygienekonzepte einzulegen und Klagen gegen die Rechtsverordnung vorzubereiten, welche die Maskenpflicht anordnen wollen.“

Widersprüche gegen Hygienekonzepte, Klagen gegen Maskenpflicht – vielleicht erinnerten solche Forderungen den Edeka-Kunden zu sehr an die Corona-Leugner, die auf Demos in Berlin, Leipzig oder Stuttgart bereits ihr hässliches Gesicht zeigten.

Nur zu gerne bot der Kunde der Supermarkt-Kette daher seine Hilfe bei der Aufklärung des Falls an. „Danke für dein Angebot“, antwortete Edeka: „Bitte schick uns per Privatnachricht die Adresse des Marktes.“

Das Unternehmen wird daraufhin wohl weitere Schritte einleiten.