Deutsche Post: Preiserhöhung geplant! Das sollen Briefe bald kosten

Deutsche Post: Päckchen nicht angekommen - was Du jetzt tun musst

Deutsche Post: Päckchen nicht angekommen - was Du jetzt tun musst

Viele kennen das Ärgernis. Ihr habt etwas bestellt, doch das Päckchen ist nicht bei euch angekommen und ihr habt auch keine Benachrichtigung im Briefkasten? Euch sind die Hände dann nicht gebunden.

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Die Deutsche Post will die Preise erhöhen! Briefe sollen demnächst teurer werden.

Doch wie viel die unterschiedlichen Briefprodukte der Deutschen Post bald kosten werden, ist noch nicht endgültig geklärt.

Deutsche Post: Unternehmen plant Erhöhung um 3,7 Prozent

Die Deutsche Post und DHL Group will das Porto auf Briefe anheben. Ein Standardbrief im Inland soll dann ab nächstem Jahr fünf Cent teurer werden. Statt 80 Cent werden dann ab Januar 85 Cent fällig. Und auch die anderen Briefformate, wie etwa der Maxibrief, werden dann jeweils um fünf Cent teurer.

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Das ist die Deutsche Post DHL Group:

  • Post- und Paketdienstleister sowie Anbieter internationaler Express-, Speditions-, E-Commerce- und Supply-Chain-Management-Leistungen
  • Konzern mit rund 550.000 Mitarbeiter in 220 Ländern, die deinen Brief und dein Paket an die richtige Adresse liefern
  • 66,8 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2020
  • Praktisch: Deine Sendung kannst du über die Sendungsverfolgung leicht finden
  • Wer umzieht, kann einen Nachsendeauftrag einrichten

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Zuletzt wurden 2019 die Preise fürs Briefporto erhöht, damals sogar um zehn Cent. Das entspricht einem Anstieg von 8,9 Prozent. Das Unternehmen begründet die Pläne für 2022 mit wachsenden Kosten im Postgeschäft. Dass immer weniger Menschen, Briefe verschicken, dürfte im digitalen Zeitalter klar sein. Viele setzen bereits seit Jahren mehr und mehr auf E-Mails oder Chats.

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Die jetzt geplante Erhöhung liegt deutlich darunter. Der angesetzte Spielraum der Bundesnetzagentur liegt diesmal bei maximal 4,6 Prozent. Den hält die Deutsche Post mit der anberaumten Erhöhung von rund 3,7 Prozent eindeutig ein. Dennoch müssen die Pläne der Deutschen Post noch überprüft werden. (mbo)