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Deutsche Bahn: Heftige Änderung bei Spartickets! Vielen Kunden wird das übel aufstoßen

Die Deutsche Bahn knüpft den Kauf von Spartickets jetzt an eine Bedingung. Viele Kunden werden das nicht gerne mitmachen.

Deutsche Bahn, Sparpreis-Tickets
u00a9 IMAGO/Manfred Segerer

Deutsche Bahn: Die Geschichte des deutschen Eisenbahnkonzerns

Früh gebucht ist gleich weniger bezahlt – das trifft nicht nur auf die Flex-Tickets bei der Deutschen Bahn zu, sondern auch auf die Sparangebote. Wer weit im Voraus plant, kann von besonders günstigen Preisen profitieren.

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Daran will die Deutsche Bahn auch nichts ändern, allerdings erschwert sie den Kunden nun den Zugriff auf Tickets der Spar- und Supersparpreis-Kategorie. Du kannst dir ein Spar- oder Superspar-Ticket nur noch unter einer bestimmten Bedingung kaufen.

Deutsche Bahn: Sparpreis-Ticket nur unter DIESER Bedingung

Der (Super)-Sparpreis ist für Kunden besonders attraktiv, weil er gegenüber den Flexpreis-Angeboten deutlich günstiger ist. Dafür ist er weniger flexibel. Es gibt keine kostenlose Stornierungsoption, kein City-Ticket und Kunden sind an ihren Zug gebunden.


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Und jetzt ändert die DB auch noch ein Detail bei der Buchung. Und zwar müssen Kunden zwingend ihre Kontaktdaten angeben. Ansonsten können sie sich kein günstiges Ticket buchen.

DB will sparen

Wer online oder per „DB Navigator“-App bucht, kennt es bereits. Zuerst musst du dir einen Account erstellen und dich dafür mit deiner E-Mail-Adresse und einem Passwort einloggen. Das Konto muss vollständig mit persönlichen Daten gefüttert werden. Wer hohen Wert auf Datenschutz legt, muss hier leider Abstriche machen.


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Oder zum Bahnschalter gehen und dort ein klassisches Papierticket kaufen. Doch auch hier sind die Kunden jetzt zur Abgabe ihrer E-Mail-Adresse oder Handynummer gezwungen. Denn die Deutsche Bahn will ihre (Super-)Sparpreis-Karten nur noch online verkaufen. Wer zum Schalter geht, bekommt so nur noch einen digitalen Fahrschein, den er in die Navigator-App hochladen kann. Das ausgedruckte Ticket gibt es nur noch auf Nachfrage.

Die Änderung greift bereits seit dem 1. Oktober. Während sie für vor allem für ältere Kunden, die wenig internetaffin sind, mehr Aufwand bedeutet, wirkt sie für die DB umgekehrt. Denn diese kann sich Personalaufwand, Papier und damit bares Geld sparen.