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Borussia Dortmund: Schallende Ohrfeige! BVB-Star knallhart aussortiert – steht jetzt der Abgang bevor?

Bei Borussia Dortmund verteilt Edin Terzic eine schallende Ohrfeige. Ein BVB-Star wurde knallhart aussortiert. Was es das für ihn?

© imago images/Sven Simon

Borussia Dortmund: Die fünf teuersten Abgänge der Vereinsgeschichte

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Während Borussia Dortmund in Mainz um den Sieg kämpfte, musste ein BVB-Star am düstersten Moment seiner Karriere knabbern. Thorgan Hazard kassierte von Trainer Edin Terzic eine schallende Ohrfeige – durfte nicht einmal mitreisen.

Fit und dennoch nicht im Kader – das dürfte Hazard bei Borussia Dortmund noch nie erlebt haben. Schon vorher rankten sich Abschiedsgerüchte um den Belgier. Die dürften nun noch einmal ordentlich befeuert werden.

Borussia Dortmund: Thorgan Hazard knallhart aussortiert

Gegen Augsburg 90 Minuten auf der Bank, gegen Mainz nicht einmal im Kader. Für Thorgan Hazard ist der Start ins Fußballjahr ein blanker Alptraum. Immer mehr deutet darauf hin, dass der Außenbahnspieler sich noch im Januar aus Dortmund verabschiedet.

Schon länger stand Hazard beim BVB in der Kritik. Auf Startelf-Einsätze kam er in der Hinrunde eigentlich nur, wenn er den verletzten Raphael Guerreiro als Linksverteidiger vertrat. Auf dieser Position erntete er dabei kurioserweise mehr Lob als auf seinem angestammten Platz auf dem linken Flügel.

Hazard bei Borussia Dortmund vor dem Aus?

Immer mehr deutete sich zuletzt an, dass Terzic nicht auf Hazard setzt. Für Mainz sortierte der Trainer von Borussia Dortmund den Belgier sogar ganz aus. Ein Tiefpunkt und womöglich der nächste Vorbote eines baldigen BVB-Aus.


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Bis 2024 läuft der Vertrag des 29-Jährigen noch. Derzeit spricht wenig dafür, dass Hazard den erfüllen wird. Die mehr als 25 Millionen Euro, die der BVB einst für ihn nach Gladbach überwies, scheinen sich nicht rentiert zu haben. Seit er sich 2019 als vermeintlicher Königstransfer den Schwarzgelben angeschlossen hatte, konnte er nur selten aufblitzen lassen, zu was er zu leisten im Stande ist. Bei den meisten BVB-Fans hat er den bösen Ruf als „Mitläufer“ inne – und wird den womöglich auch nicht mehr los.