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Berlin: Polizei erschießt Axt-Mörder – jetzt kommen neue grausame Details ans Licht

Berlin: Polizei erschießt Axt-Mörder – jetzt kommen neue grausame Details ans Licht

© Jörg Carstensen/dpa

Mord oder Totschlag? Das ist der juristische Unterschied

Horror-Tat in Berlin! Ein Mann hat im Stadtteil Lichtenberg eine 27-jährige Frau mit einer Axt getötet.

Diese grausame Tat in Berlin macht sprachlos. Auch die Polizei konnte das Blutbad nicht verhindern.

Berlin: Unfassbare brutal! Mann hackt mit Axt auf eigene Frau ein

Ein schreckliches Verbrechen schockiert Berlin-Lichtenberg. Am Sonntagmorgen (4. September) wurde die Polizei gegen kurz 7.40 Uhr in die Löwenberger Straße gerufen.

Dort mussten die Beamten Zeugen einer ungeheuren Tat werden. Ein 23-jähriger Mann schlug in der 9. Etage eines Wohnhauses mit einer Axt mehrmals auf eine am Boden liegende Frau (27) ein.

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Erste Hilfe leisten – das kannst du tun!

  • Bei einem Unfall die Unglücksstelle absichern und den Notruf unter 112 oder 110 wählen
  • lebenswichtige Funktionen des Verletzten kontrollieren
  • Im Fall der Fälle: Wiederbelebung starten, Blutungen stillen, stabile Seitenlage
  • Person mit einer Rettungsdecke wärmen. Dabei auch auf Wärme von unten achten
  • Psychische Betreuung: Mit der betroffenen Person sprechen, ihr über den Kopf streichen. Auch Bewusstlose spüren diese Fürsorge.

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Berlin: Polizisten erschießen Täter – Identität noch unklar

„Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, schlug ein Mann mit einer Axt auf eine Frau ein, so dass die Beamten von der Schusswaffe Gebrauch machten“, erklärte Polizeisprecher Martin Dams in einer ersten Stellungnahme gegenüber „rbb|24“.

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Der Mann wurde durch die Schüsse tödlich verletzt. Auch die Frau verstarb noch vor Ort.

Berlin: Andere Mieter versteckten sich vor dem Axt-Killer

Wie „Bild“ am Dienstag (6. September) berichtete, gebe es Hinweise darauf, dass die 27-jährige Ukrainerin sei und als Prostituierte gearbeitet habe. Bei dem Täter soll es sich um einen Kosovo-Albaner handeln.

Besonders schockierend sind die Schilderungen der Nachbarn, die den Mann mit dem Küchenbeil in der neunten und zehnten Etage des DDR-Plattenbaus wüten sahen. Mit der blutigen Axt soll er Heizungen zerschlagen haben. „Es schlug auch gegen meine Tür, im Spion sah ich einen verwahrlost aussehenden Typen“, zitiert „Bild“ einen Mieter. Ich dachte, der kommt rein, habe von innen dagegen gehalten.“ (cg, at)