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US-Amerikaner kauft bei Aldi in Deutschland ein – zuhause verschlägt es ihm den Atem

Ein US-Amerikaner geht in einem deutschen Aldi einkaufen, um ein ganz bestimmtes Produkt zu testen. Seine Reaktion spricht Bände.

© IMAGO/Pond5 Images

NoName-Produkte von Lidl und Aldi: Wer steckt wirklich dahinter?

Wer auch regelmäßig nach preiswerterer No-Name-Ware aus Discounter und Supermarkt schaut, weiß vielleicht schon, dass hinter den meisten Billigprodukten große Markenhersteller stecken. Wie man sie erkennen kann und konkrete Beispiele haben wir im Video zusammengestellt.

Ja, auch in den USA gibt es Aldi-Filialen. Dort tritt lediglich Aldi Süd unter dem Namen „Aldi“ auf, die Filialen von Aldi Nord heißen dort „Trader Joe’s“. Knapp 2.400 Aldi-Läden gibt es in den Vereinigten Staaten – alleine in Deutschland sind es mit über 4.200 Filialen fast doppelt so viele. Der Discounter hat in der Bundesrepublik einen ganz anderen Stellenwert, Millionen Kunden benutzen ihn für ihre alltäglichen Einkäufe.

Der US-amerikanische Influencer Ryan lebt seit einiger Zeit in Deutschland und will das hiesige Lebensgefühl am eigenen Leib erfahren. Dazu gehören natürlich auch die kulinarischen Vorzüge des Landes. Deshalb haben seine rund 53.000 Follower ihn auch direkt in einen Aldi geschickt – mit einer ganz bestimmten Mission.

US-Amerikaner sucht Franzbrötchen bei Aldi

„Franzbrötchen von Aldi, beste Bruder, vertrau“ – diese Nachricht erhielt Ryan von einem seiner Follower. Damit war klar: Der US-Amerikaner musste unbedingt die Aldi-Variante der norddeutschen Spezialität testen.

Auf der Suche nach einem Franzbrötchen bei Aldi Nord erlebt Ryan jedoch eine große Enttäuschung. Zumindest in der Backwaren-Abteilung geht er leer aus. Aber: Stattdessen liegt dort noch ein Streuselfranz, also ein Franzbrötchen mit Nussstreuseln und Puderzucker. „Nah genug dran, das muss ich nehmen“, meint Ryan.

„Vergesst das Franzbrötchen!“

Zuhause packt er das süße Gebäck aus und begutachtet es zunächst noch recht skeptisch. Jedoch muss er zugeben, dass es – und da packt er auch direkt seine bisherigen Deutschkenntnisse aus – „sehr, sehr schön“ aussehe. Also nimmt er direkt einen großen Bissen. Und noch einen direkt hinterher!

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Ryan ist begeistert. „Das ist köstlich“, schwärmt er. „Der Puderzucker, dieses knusprige Gefühl beim Reinbeißen.“ Er geht sogar noch einen Schritt weiter: „Vergesst das Franzbrötchen! Der Streuselfranz – ihr hättet mir einfach sagen sollen, ich sollte den kaufen.“


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Ein weiterer Bissen – und schon spricht er wieder deutsch: „Einfach sehr, sehr, sehr lecker“. Den Streuselfranz bewertet der Amerikaner mit überragenden 9 von 10 Punkten. Da wird ihn sein Weg wohl sicherlich ein paar mal öfter noch in die Aldi-Backwaren-Abteilung führen.