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Aldi, Lidl und Co: Preis-Explosion bei Frühstücksprodukt – dieser Anblick lässt bei Kunden die Köpfe rauchen

Und die nächste Preis-Explosion steht an bei Aldi, Lidl und Co. Schon jetzt ist abzusehen, dass du für dein Frühstück bald mehr zahlen musst.

Aldi, Lidl und Co. Logo Frühstück mit Müsli, Obst und Kaffee auf Tisch
u00a9 IMAGO/APress

Mundwinkel eingerissen? Diese Hausmittel helfen!

Eingerissene Mundwinkel können ein Anzeichen für einen Nährstoffmangel sein. Doch auch mit Hausmitteln lassen sie sich gut behandeln.

Was gehört zu einem guten Frühstück? Brot oder Brötchen, Butter, Aufschnitt, Käse – und wer es lieber süß mag, langt auch gerne mal zur Marmelade. All diese Lebensmittel werden noch immer teurer bei Aldi, Lidl und Co. Sei es wegen der allgemeinen Inflation oder der gestiegenen Produktionskosten.

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Die setzen nun vor allem Hersteller in Deutschland mächtig unter Druck. Grund dafür sind auch die günstigen Alternativen aus dem Ausland, die nun immer mehr in die Regale von Aldi, Lidl und Co. vordringen. Die bergen aber auch ihre Nachteile

Herstellungskosten für Honig massiv angestiegen

Wie der Deutsche Berufs und Erwerbs Imker Bund e. V. (DBIB) mitteilt, haben Imker seit Monaten mit deutlich höheren Betriebskosten zu kämpfen. Die Zuckerpreise werden von der Energiekrise angekurbelt, das Futter für die Bienen kostet mittlerweile fast doppelt so viel wie noch im Vorjahr. Glas wird teurer, der Transport, die Technik – und und und. Vize-Präsident Klaus Ahrens spricht von einem Produktionskostenanstieg zwischen 30 und 40 Prozent.

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Zudem kämen immer mehr billige Nachahmungsprodukte auf den Markt, die mit dem traditionellen deutschen Honig nicht mehr viel gemein hätten. Auf eine staatliche Unterstützung können Berufsimkereien nicht hoffen und sehen sich nun einer drohenden finanziellen Krise entgegen. Für Verbraucher sieht es ähnlich aus. Müssen sie demnächst im Supermarkt deutlich mehr für ein Glas „echten“ Honig bezahlen oder finden sie bald nur noch ausländische Mischungen im Regal?

Aldi, Lidl und Co: Wird Honig teurer?

Wir haben bei den Supermärkten und Discountern nachgefragt, allerdings hat sich nur Kaufland zurückgemeldet. Genaue Preisauskünfte wollte der Supermarkt nicht erteilen, allerdings betont er die Wichtigkeit der Regionalität im eigenen Sortiment. „Die überwiegende Mehrzahl des von uns angebotenen Honigs stammt aus Deutschland oder sogar aus der jeweiligen Region.“


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Einige Produkte kämen auch aus anderen EU-Ländern. „Alle von uns angebotenen Honig entsprechen selbstverständlich der EU-Honig-Richtlinie“, versichert das Unternehmen. „Diese stellt sicher, dass alle in der EU gehandelten Honigsorten festgelegten Qualitätsstandards entsprechen müssen.“ Der Preis hierfür orientiere sich jeweils an der „lokalen Marktsituation bzw. am Wettbewerb, aber auch an Angebot und Nachfrage“.