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„Tagesthemen“-Sprecherin erlebt Bahn-Schock: „Rechtliche Schritte bereits eingeleitet?“

„Tagesthemen“-Sprecherin Aline Abboud meldete sich nach einer Bahnfahrt via Twitter bei ihren Followern. Was die ARD-Frau so erschrecken ließ.

Aline Abboud
u00a9 NDR/Hendrik Lu00fcders

Deutsche Bahn:

Die Geschichte des deutschen Eisenbahnkonzerns

Ach, die Deutsche Bahn. Was würden wir nur ohne sie tun? Zu teuer, stets unpünktlich, oft zu voll und die Kommunikation ist auch nur so semi-toll – das sind nur einige Vorwürfe gegen das Transportunternehmen. Aber sie bringt auch Menschen zusammen. Das darf man nicht vergessen. Wo meckert es sich schließlich so schön gemeinsam mit Fremden, wie auf einem Bahnhof, wenn der Zug mal wieder zwischen 10 und 80 Minuten Verspätung wegen „Störungen im Betriebsablauf“ hat? Das dachte sich wohl auch „Tagesthemen“-Sprecherin Aline Abboud. Dabei hatte diese eigentlich gar keinen Grund, sich zu beschweren.

Doch beginnen wir von vorne. Nicht auf dem Bahnsteig, dafür aber bei Twitter, setzte „Tagesthemen“-Sprecherin Aline Abboud am vergangenen Montag (3. April 2023) einen Tweet ab. „’Wir erreichen Hamburg Hauptbahnhof fünf Minuten früher als erwartet.‘ Deutsche Bahn, von diesem Schreck werde ich mich nie erholen“, schrieb die 35-jährige Berlinerin dort.

„Tagesthemen“-Sprecherin erlebt Bahn-Schreck

Ein Zug der Deutschen Bahn kommt zu früh, das konnte wohl selbst die erfahrene Nachrichten-Frau nicht direkt verarbeiten. Und sorgte gleichzeitig für Erheiterung bei ihren Followern.

„Ist vielleicht wieder ein König an Bord? Weil dann klappt es ja meist mit der (Über)Pünktlichkeit“, witzelte beispielsweise ein Fan und nahm damit Bezug auf den ICE, der König Charles am vergangenen Freitag (31. Januar 2023) von Berlin nach Hamburg gebracht hatte.

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Ein anderer fragte im Scherz: „Rechtliche Schritte bereits eingeleitet?“ Während ein Dritter dem Braten nicht so ganz trauen wollte: „Wow, Zeitenwende bei der Bahn oder verspäteter Bahn-Aprilscherz?“ So richtig recht machen, kann man es aber wohl niemanden. So ergänzte ein Twitter-Follower: „Zu früh ist auch unpünktlich, oder?“ Da hat er irgendwie recht. Aber das ist dann die gute Unpüntlichkeit.


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Doch wie unpünktlich ist die Bahn wirklich? Laut einer Statista-Erhebung lag der Anteil pünktlicher Züge im Personenverkehr, gemessen von Februar 2021 bis Februar 2023, bei rund 92 Prozent. Als pünktlich galt dabei ein Zug, der nicht mehr als 5.59 Minuten Verspätung hatte.

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