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RTL-Star Katja Burkard wird deutlich: „Einer hat fast geweint“

RTL: So fing beim Sender alles an

Der private TV-Sender RTL ging am 2. Januar 1984 in Deutschland auf Sendung. Damals hieß der Sender RTL plus. Die Abkürzung „RTL“ leitet sich aus der Bezeichnung „Radio Television Luxembourg“ ab. Der TV-Sender entstand als Ableger des deutschsprachigen Radioprogramms „Radio Luxemburg“.

Es ist ein Thema, das derzeit nahezu jeden beschäftigt. Die großen Ferien haben (zumindest in NRW) noch gar nicht richtig begonnen, da ist der Urlaubsfrust schon groß. Überfordertes Personal an den Flughäfen und Bahnhöfen, lange Schlangen vor den Schaltern, aus den Nähten platzende Züge. Klar, dass das auch die Promis beschäftigt. Eine davon: RTL-Moderatorin Katja Burkard.

Der RTL-Star hatte sich erst vor Kurzem darüber echauffiert, dass sie im ICE von Berlin nach Köln keinen Sitzplatz mehr bekam. Als ihre Instagram-Story zu dem Thema immer mehr Aufmerksamkeit generierte, legte Katja Burkard noch einmal nach.

Katja Burkard: Die RTL-Moderatorin schießt weiter gegen die Bahn

„Ihr Lieben, ich will kein Bahn-Bashing betreiben, aber wenn ich als Person des öffentlichen Lebens meckere, gibt’s eine Aufmerksamkeit, mit der ich auch nicht gerechnet hatte. Aber für eine Sache, die viele Menschen täglich mit der Bahn erleben. Und vor allem auch für das, was die Angestellten da jeden Tag aushalten müssen“, schreibt die 57-Jährige bei Instagram.

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Das ist RTL-Star Katja Burkard:

  • Katja Burkard ist 57 Jahre alt
  • Ihr Partner ist der ehemalige RTL-Chefredakteur Hans Mahr
  • Seit 1997 ist Burkard Hauptmoderatorin bei „Punkt 12“

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Viermal sei sie in den vergangenen sechs Wochen mit der Bahn gefahren, so die Moderatorin, nur ein einziges Mal sei fast alles glattgelaufen. Mal habe es neben einer saftigen Verspätung keinen Strom sowie keinen Getränkeservice gegeben, mal sei ihr Zug ausgefallen, sodass sie auf ein teures Taxi habe umsteigen müssen.

RTL-Star Katja Burkard deutlich: „Auf die Bahn ist kein Verlass!“

Burkards Fazit: „Ich kann da wirklich nur sagen: Auf die Bahn ist kein Verlass! Ich finde das schlimm! Für das Unternehmen, für uns Kunden, für Deutschland!“

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Leid tue ihr die Situation aber nicht nur für sich, sondern auch für die Zugmitarbeiter. „Natürlich habe ich auch mit den Zugmitarbeitern gesprochen. Einer hat fast geweint und erzählte mir, wie stressig das alles für sie sei. Denn auch sie kommen nur selten pünktlich nach Hause, kriegen den ganzen Ärger der Kunden ab.“

Sie wolle ja gerne auf Kurzstreckenflüge verzichten, so ihren Teil dazu beitragen, etwas für das Klima zu tun, aber „mit DER Bahn wird’s schwierig, die Umwelt zu entlasten“, so Burkard deutlich. Ein Punkt, den viele Prominente teilen. „Ich bitte dich… Bahn fahren ist zum Abgewöhnen“, meckert beispielsweise Julian F.M. Stoeckel. Und Moderator Marco Schreyl ergänzt: „Deine Story erlebe ich fast jede Woche!“

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