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RTL wirft Programm um – der Grund macht wohl jeden Zuschauer wütend

RTL schiebt eine Sondersendung zu einem emotionalen Thema ein. Worum es in dem Format mit Peter Kloeppel geht, liest du hier.

RTL Peter Kloeppel
© Foto: RTL / Guido Engels

RTL: So fing beim Sender alles an

Der private TV-Sender RTL ging am 2. Januar 1984 in Deutschland auf Sendung. Damals hieß der Sender RTL plus. Die Abkürzung „RTL“ leitet sich aus der Bezeichnung „Radio Television Luxembourg“ ab. Der TV-Sender entstand als Ableger des deutschsprachigen Radioprogramms „Radio Luxemburg“.

Besonderes TV-Programm bei RTL! Der Kölner Sender widmet sich bald einem Thema, das seit Monaten für Ärger sorgt und viele Deutsche einige Nerven kostete. 90 Minuten lang macht RTL Platz im Programm, um sich des Dauer-Aufregers anzunehmen.

RTL bringt Spezial zu Wut-Thema der Deutschen

Neben klassischen Serien und Reality-Formaten sendet RTL auch immer wieder Spezial-Sendungen zu Themen, die die Deutschen besonders beschäftigen. Diesmal ist das Chaos um die Deutsche Bahn am Zug.

Wie der Sender mitteilt, wird sich das Fernsehprogramm am Abend des 1. Juni 2023 ausschließlich um das Leid vieler Pendler drehen. In dem Format „DURCHLEUCHTET: Das Chaos bei unserer Bahn“ will Moderator Peter Kloeppel verstehen, warum das Bahnfahren in Deutschland so ein großes Problem ist.

Gemeinsam mit Reporter Thorsten Schorn wirft das RTL-Gesicht einen Blick hinter die Kulissen des riesigen Unternehmens, spricht mit Mitarbeitern – und erklärt das System „Deutsche Bahn“ mittels aufwendiger 3D-Animation.

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RTL: „Über die Bahn schimpfen kann jeder“

„Über die Bahn schimpfen kann jeder.  Ziel der Sendung ist es zu erklären, warum bei der Bahn so viel schiefläuft. Wir wollen die Komplexität unseres Bahnsystems für unsere Zuschauer herunterbrechen und veranschaulichen“, erklärt Kloeppel zu dem Projekt. Er wird die Sendung von einer Industriehalle aus moderieren, kündigt an: „Wir blicken hinter die Kulissen und lassen uns zum Beispiel von einem Lokführer erklären, wieso er dem Zeitplan häufig hinterherfährt und ständig versuchen muss, Zeit reinzuholen.“


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Reporter Thorsten Schorn begibt sich dagegen auf eine besondere Bahnfahrt, fragt sich auf der Strecke quer durch Deutschland bis in die Schweiz unter anderem, wie Lokführer, Service-Personal und Disponenten das System Bahn erleben, warum trotz genauer Planung so viel schief läuft – und wie man es besser machen könnte. Auch Bahn-Vorstand Richard Lutz kommt in der RTL-Sendung zu Wort.

Im Anschluss an das 90-minütige Spezial am Donnerstag, 1. Juni um 20.15 Uhr, wird sich auch „Stern TV“ um 22.35 Uhr mit dem Aufreger-Thema beschäftigen.