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„Rosins Restaurants“: Teilnehmer packt über Dreharbeiten aus – „Verdammt harte Arbeit“

Ein Gastronomen-Duo spricht offen über die Dreharbeiten zu „Rosins Restaurants“. Die beiden werden deutlich.

Frank Rosin
© IMAGO/Horst Galuschka

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So ging alles los.

Gastronomen, die bei „Rosins Restaurants“ mitmachen, haben zumeist schon einiges hinter sich. Ideen sind nicht aufgegangen, Träume geplatzt, der Kontostand ist meist kurz vor (oder auch schon nach) Ebbe.

Der Sternekoch ist oftmals die letzte Rettung für die gestressten Restaurantbetreiber. Doch wie genau läuft eigentlich so ein Dreh ab. Und wie kann man sich bei „Rosins Restaurants“ bewerben? Ein Gastronomen-Duo plaudert via Instagram-Story von Frank Rosin nun über die Bewerbung aus.

„Rosins Restaurants“ in Zentgrafs Imbisslokal

Alexandra und Christoph betreiben Zentgrafs Imbisslokal in Eiterfeld (Hessen). Doch wie die beiden der Fuldaer Zeitung berichteten, erwischten sie einen schweren Start. „Wir haben unseren Traum vom Imbiss im November 2021 verwirklicht, aber durch Corona ist für uns alles schwieriger geworden. Die Preise sind bis zu 30 Prozent gestiegen und die Lockdowns haben alles erschwert. Obwohl zeitweise kein Geld reinkam, mussten wir weiterhin alles abbezahlen. Selbst die Eröffnung mussten wir verschieben“, so die Gastronomen.

Der Besuch von Frank Rosin – für die beiden ein Segen. Auch wenn es eine harte Zeit war. „Wir haben uns bei ‚Rosins Restaurants‘ beworben, weil es leider bei uns nicht so rund lief, wie wir es gerne hätten, oder wie es sein müsste“, berichtet Alexandra. Die Bewerbung sei relativ einfach, erklärt Christoph weiter. „Man schreibt eine E-Mail, danach wird man angerufen, hat einige Telefonate mit den netten Leuten. Dann kommt viel Arbeit auf euch zu, wenn die Zusage kommt, dass Rosin und sein Team kommen. Es ist eine Woche verdammt harte Arbeit, aber glaubt uns, es lohnt sich.“


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Im Gespräch mit der Fuldaer Zeitung wird Christoph dann doch noch etwas deutlicher: „Der Montag war furchtbar. Es sind sogar ein paar Tränen geflossen. Aber genau das haben wir gebraucht. Jemanden, der uns den Spiegel vorhält. Dann ging es jeden Tag bergauf.“

Und die Kabel-1-Dreharbeiten scheinen geholfen zu haben. Die Google-Rezensionen sehen jedenfalls sehr gut aus.