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Queen Elizabeth II: Kurz nach der Beerdigung taucht ihr Sohn plötzlich HIER auf

Das sind die Royals

Wir stellen dir die britische Königsfamilie vor.

Dieser Besuch kam überraschend. Nur vier Tage nach der Beerdigung von Queen Elizabeth II. reiste eines ihrer Kinder nach Deutschland.

Kurz nach der Trauerfeier, die weltweit angeblich von mehr als vier Milliarden Menschen verfolgt wurde, ging der Sohn von Queen Elizabeth II. wieder seinen Pflichten nach und sorgte für freudestrahlende Gesichter in Nordrhein-Westfalen.

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Gerade noch sah ihm die ganze Welt dabei zu, wie er in schwarzer Uniform hinter dem Sarg seiner Mutter durch London schritt, nun tauchte Prinz Edward auch schon wieder in Deutschland auf.

Ausgerechnet in der ostwestfälischen Großstadt Paderborn stellte sich der jüngste Sohn von Queen Elizabeth II. nun wieder der Öffentlichkeit. Der Besuch stand dennoch in Verbindung mit dem Tod seiner Mutter, wie die Nachrichtenagentur AFP berichtete.

Prinz Edward zu Besuch in Paderborn
Prinz Edward legt im Rahmen der Königlichen Trauerzeit einen Stopp in Paderborn ein. Foto: picture alliance/dpa | Michael Matthey

In Paderborn machte schließlich auch Queen Elizabeth II. einige Male Halt. Im Jahr 1977, als sie selbst ihr 25-jähriges Thronjubiläum feierte, stattete sie den Paderbornern beispielsweise anlässlich ihres Stadtjubiläums einen Besuch ab und trug sich dabei direkt ins Goldene Buch der Stadt ein. Am Freitag (23. September) tat es ihr ihr Sohn Edward gleich.

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Empfangen wurde Prinz Edward vom Bürgermeister Michael Dreier und dem Präsidenten des nordrhein-westfälischen Landtags, André Kuper. Letzterer überreichte dem Royal schließlich auch ein Kondolenzbuch, in das sich mehrere Abgeordnete sowie Bürger eingetragen hatten.

„Die Anteilnahme am Tod von Queen Elizabeth II. war auch in Nordrhein-Westfalen sehr groß“, erklärte Kuper. Der Besuch von Prinz Edward sollte für die weiterhin anhaltende Verbundenheit zwischen Großbritannien und Nordrhein-Westfalen stehen, die auch mit König Charles III. an der Spitze des Königshauses fortbestehen würde.

Prinz Edward zu Besuch in Paderborn
Prinz Edward wird in Paderborn von rund 300 Menschen begrüßt. Foto: picture alliance/dpa | Michael Matthey

Neben den Politikern hatten sich rund 300 Menschen vor dem Historischen Rathaus versammelt, um Prinz Edward ihr Mitgefühl auszudrücken. Zehn Minuten lang soll der 58-Jährige dort laut des „Westfalen-Blatts“ Beileidsbekundungen entgegengenommen und Hände geschüttelt haben.

Eine Dame berichtete gegenüber der Zeitung von ihrer Begegnung mit dem Prinzen: „Ich habe ihm natürlich mein Beileid ausgesprochen. Er hat mir gesagt, dass der Tod der Queen ein Verlust für sehr viele Menschen weltweit ist, nicht nur für die Familie selbst.“


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Anschließend besuchte Prinz Edward das in Paderborn stationierte Regiment „Royal Wessex Yeomanry“, dem er als Ehrenoberst und Graf von Wessex vorsteht.

Bei der Übertragung der Beerdigung am Montag kam es im Londoner Hyde Park zu einem wahren Gänsehautmoment, wie unsere Reporterin vor Ort erfuhr.