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Prinz Harry gesteht: Er wurde gezwungen

Prinz Harry wendet sich mit eindringlichen Worten an das Gericht. Er schildert, was beim Megxit wirklich geschehen sein soll.

Harry
© IMAGO / Michael Potts

Hier besuchen Harry und Meghan die Invictus Games in Düsseldorf

Harry und Meghan haben die Invictus-Games in Düsseldorf besucht. Das Paar schaut sich das Rollstuhl-Basketballspiel Ukraine gegen Australien an. Meghan wird wohl bis zum Ende der Spiele anwesend sein.

Der Megxit und seine Folgen. Auch drei Jahre nach einem der größten Dramen, die die britische Königsfamilie in der jüngeren Vergangenheit erschütterte, scheint noch immer nicht alles gesagt. Wir erinnern uns zurück: Es ist der 8. Januar 2020, als Prinz Harry und Meghan Markle sich entscheiden, als „Senior Royals“ zurückzutreten, ihr Heim in Frogmore Castle aufzugeben und gemeinsam mit Baby Archie nach Nordamerika auswandern zu wollen.

Drei Jahre sind seitdem vergangen. Auserzählt ist die Thematik jedoch noch lange nicht. So wehrt sich Prinz Harry derzeit vor dem Londoner High Court dagegen, dass der Polizeischutz, wenn er in Großbritannien ist, nicht mehr öffentlich finanziert werde. So hatte das Innenministerium im Februar 2020 entschieden, dass Prinz Harry Polizeischutz nur von Fall zu Fall zugebilligt würde.

Prinz Harry fühlte sich gezwungen, England zu verlassen

Vor Gericht hieß es laut der britischen Zeitung „The Sun“ in einem Statement von Prinz Harry: „Mit großer Trauer für uns beide fühlten sich meine Frau und ich gezwungen, von dieser Rolle zurückzutreten und das Land im Jahr 2020 zu verlassen.“

Harry weiter: „Großbritannien ist meine Heimat. Das Vereinigte Königreich ist für das Erbe meiner Kinder von zentraler Bedeutung und ich möchte, dass sie sich genauso zu Hause fühlen wie an dem Ort, an dem sie derzeit in den Vereinigten Staaten leben. (…) Das kann nicht passieren, wenn es keine Möglichkeit gibt, sie auf britischem Boden zu schützen. (…) Ich kann meine Frau nicht so in Gefahr bringen, und aufgrund meiner Lebenserfahrungen scheue ich mich davor, auch mich selbst unnötig in Gefahr zu bringen.“


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Harrys Anwältin hatte dem zuständigen Komitee vorgeworfen, dass es seine Entscheidung, Harry geringeren Schutz zu gewähren, auf Grundlage einer unzureichenden Sicherheitsanalyse getroffen habe.