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Meghan Markle: Geheimbesuch – er kommt erst jetzt ans Licht

Meghan Markle sieht sich täglich Vorurteilen gegenüber. Doch dieser Geheimbesuch zeigt, welch Person sie wirklich ist.

Meghan Markle
u00a9 IMAGO/ZUMA Wire

Hier besuchen Harry und Meghan die Invictus Games in Düsseldorf

Harry und Meghan haben die Invictus-Games in Düsseldorf besucht. Das Paar schaut sich das Rollstuhl-Basketballspiel Ukraine gegen Australien an.

Entgegen aller Vorurteile hat Meghan Markle in den vergangenen Monaten immer wieder bewiesen, dass sie ein Mensch ist, der Dinge tut, auch ohne viel Publicity dafür zu bekommen. Anfangs waren die Meinungen vieler Kritiker jedoch anders. Die Schauspielerin habe sich Prinz Harry nur geangelt, um noch mehr im Rampenlicht zu stehen, behaupteten böse Zungen. Doch immer wieder gibt es kleine Gesten oder Handlungen der Duchess of Sussex, die genau das Gegenteil beweisen.

Während ihres Aufenthaltes in Düsseldorf anlässlich der „Invictus Games“ beispielsweise besuchte Meghan Markle komplett ohne Pressetrubel oder vorherige Ankündigung das TrebeCafé unweit des Düsseldorfer Hauptbahnhofes. Das TrebeCafé ist ein Zufluchtsort für Mädchen und junge Frauen. Hier können Menschen hinkommen, die es zu Hause nicht mehr ausgehalten haben, bei Freunden oder gar auf der Straße hausen. Ihnen wird geholfen, sie bekommen etwas zu essen und zu trinken, können sich an einem sicheren Ort aufhalten.

Meghan Markle besucht Wohltätigkeitsorganisation

Nun kommt raus, dass Meghan vor dem Start der „Invictus Games“ noch einen weiteren Überraschungsbesuch abstattete. Und zwar einem Heim für Militärfamilien. In einem Video ist zu sehen, wie die Herzogin einen Tag vor ihrem Abflug nach Düsseldorf die „Fisher House Foundation“ besuchte, eine Wohltätigkeitsorganisation, die den Angehörigen von Militärs ein Zuhause bietet, während diese im Krankenhaus liegen.

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Das Video zeigt, wie Meghan die Menschen besucht, sie herzlich in den Arm nimmt. In dem Video, das der „Daily Mail“ vorliegt, fragt Meghan zudem, was Genesung bedeute, für manche, so die Duchess, bedeute es, seine eigene Sichtweise zurückzuerobern, seine Denkweise zu revolutionieren. Meghan weiter: „Es ist eine Veränderung, die nicht nur körperlich, sondern auch geistig, emotional und sozial ist. Die ‚Invictus Games‘ zeigen, dass es bei diesem Wachstum um mehr geht, als man auf den ersten Blick sieht.“