Martin Rütter stößt DIESEM TV-Moderator heftig vor den Kopf – „Schätzt mich wirklich falsch ein!“

Drei Erziehungsfehler bei Hunden, die du besser nicht machen solltest

Drei Erziehungsfehler bei Hunden, die du besser nicht machen solltest

Du willst einen braven Hund? Dann solltest du diese Erziehungsfehler nicht machen.

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Martin Rütter ist ein Mann, der frei von der Leber weg sagt, was er denkt. Dabei kann der „Hundeprofi“ auch mal verletzend sein, ohne dass er es unbedingt wollte.

So geschehen bei TV-Moderator und „Zeit“-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo. In dessen Talkshow „3 nach 9“ war Martin Rütter nämlich am Dienstagabend zu Gast. Als es um das Thema Hund ging, wurde es ungemütlich für den 62-jährigen Journalisten.

Martin Rütter: Giovanni di Lorenzo fühlt sich eingeschüchtert

Doch was war passiert? „Ich habe das Gefühl, dass du einschüchternd bist“, sagte di Lorenzo Martin Rütter geradeheraus ins Gesicht. Der Grund für die Annahme: „Es gibt Menschen, die dich gefragt haben, der Giovanni spielt mit dem Gedanken, sich einen Hund anzuschaffen. Und du sollst gesagt haben, der braucht einen besonders doofen Hund. Warum?“, will der Moderator wissen.

Da konnte Martin Rütter nicht anders als zu lachen. „Sagen wir mal so... spontan habe ich gesagt, ich glaube gar nicht, dass Giovanni in in tiefster Seele ein Hundemensch ist“, erklärt Rütter und stößt di Lorenzo damit mächtig vor den Kopf.

„Da schätzt du mich wirklich falsch ein“, wirkt der 62-Jährige beleidigt. Doch wie kommt Rütter auf die These? „Ich kann auch sagen, warum“, beginnt der Hunde-Trainer seine Erklärung. „Ich war vor vielen, vielen Jahren schon mal hier. Gefühlt zwölf oder 15 Jahre. Und da gab es hier einen Redaktionshund, der mit hier war...“

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Das ist Martin Rütter:

  • Martin Rütter wurde am 22. Juni 1970 in Duisburg geboren
  • Er studierte Sportwissenschaften
  • Danach ließ sich Martin Rütter zum Tierpsychologen ausbilden
  • 2008 startete bei Vox seine eigene Sendung „Der Hundeprofi“
  • Rütter moderiert auch die RTL-Show „Martin Rütter – Die Welpen kommen“
  • Er hat schon diverse Bücher über das Training von Hunden verfasst und gibt bei seinen Shows immer wieder hilfreiche Tipps
  • Martin Rütter betreibt eine eigene Hundeschule und einen Shop

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„Das war der Hund des Redaktionsleiters. Lilly“, grätscht di Lorenzo dazwischen. Genau der, so Rütter weiter. Damals habe sich folgende Szene abgespielt: Lilly habe auf dem Boden gelegen und einen Knochen verspeist. Während alle Mitarbeiter völlig hin und weg gewesen seien, habe sich di Lorenzo aber gar nicht für das Tier interessiert.

Martin Rütter: Hat er sich wirklich so vertan?

Ein kompletter Trugschluss, so der Journalist. Er sei es sogar gewesen, der den Redaktionsleiter immer wieder angestachelt habe, das Tier mitzubringen. Doch warum braucht di Lorenzo denn nun einen besonders doofen Hund?

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Rütter: „Wenn du einen Hund hast, der nicht besonders intelligent ist, dann ist der genügsam. Wenn du mal drei, vier Tage keine lange Strecke gemacht hast oder sagst, heute passiert nichts spannendes, dann döselt der so mit.“ Für einen vielbeschäftigten Mann wie Giovanni di Lorenzo wohl genau das Richtige.

Diese Erfahrung hätte sich Martin Rütter sicher gerne erspart. „Ich habe da wirklich mit sehr heftigen Hunden trainiert.“

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