RTL-Moderatorin Lola Weippert: Turmspringen geht schrecklich schief – „Dezent geschrien“

RTL: So fing beim Sender alles an

RTL: So fing beim Sender alles an

Der private TV-Sender RTL ging am 2. Januar 1984 in Deutschland auf Sendung. Damals hieß der Sender RTL plus. Die Abkürzung „RTL“ leitet sich aus der Bezeichnung „Radio Television Luxembourg“ ab. Der TV-Sender entstand als Ableger des deutschsprachigen Radioprogramms „Radio Luxemburg“.

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Jeder, der mal von einem Sprungturm in die Tiefe gestürzt ist, wird es kennen: Passt man einmal nicht auf, kommt man schmerzhaft ungünstig auf der Wasseroberfläche auf. Genau das ist jetzt RTL-Moderatorin Lola Weippert passiert.

Ob Rückenplatscher, Bauchklatscher oder eine Mischung aus beidem: Es tut einfach nur weh, wenn man falsch aufkommt. Das musste RTL-Moderatorin Lola Weippert am eigenen Leib erfahren. Beim Training für das große „RTL-Turmspringen“ am 3. Juni hat Lola Weippert ihre Fans auf Instagram hinter die Kulissen mitgenommen. Nach ihrem ersten (gescheiterten) Versuch, von der Plattform zu springen, zeigt sie dann, was ihr Ausrutscher auf ihrem Oberschenkel hinterlassen hat.

RTL-Moderatorin Lola Weippert mit großen Bluterguss auf dem Oberschenkel

Sagen wir mal... sie ist sehr ungünstig auf dem Wasser aufgekommen. Das sehen die Fans von Lola Weippert ganz klar auf Instagram. Ein großer Bluterguss zieht sich nach dem ersten Versuch, vom Springturm zu hüpfen, über ihren Oberschenkel. Dazu schreibt sie: „Mein erster Bluterguss“. Autsch!

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Das ist RTL-Star Lola Weippert:

  • Eleonore Lola Naomi Weippert wurde in Rottweil geboren
  • Von 2016 bis 2020 moderierte Lola Weippert die Radiosendung „Deutschlands biggste Morningshow“ bei BigFm
  • Seit 2020 ist Lola Weippert eins der Gesichter von RTL Plus und moderiert „Temptation Island“
  • In der 14. Staffel von „Let's Dance“ schaffte sie es auf Platz sechs

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RTL-Moderatorin Lola Weippert nimmt es mit Humor

Doch die RTL-Moderatorin wäre nicht sie selbst, wenn sie diesen Zwischenfall nicht mit ganz viel Humor nehmen würde: „Die Figur heißt: Der sterbende Schwan! Immerhin passt er farblich zu meinem Bikini“, scherzt sie. Lola postet nach dem Vorfall sogar ein Slow-Motion-Video bei Instagram. „Habe dezent geschrien“, kommentiert sie unter dem Video, auf dem man sieht, wie sie auftaucht.

Und auch der Rücken hat bei dem Sprung anscheinend gelitten. In ihrer Story zeigt die Moderatorin ihren Fans, wie sie sich Wärmepflaster auf den Rücken klebt. Ob und was aus Lolas Sprungkünsten wird, siehst du am 3.Juni um 20.15 Uhr beim großen „RTL-Turmspringen“

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