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Heino: Unfall im Schnee-Chaos – „Es war ein Schock“

Keine schönen Zeiten für Volksmusik-Held Heino. Nach dem tragischen Tod seiner Frau Hannelore passiert ihm nun ein weiteres Unglück.

Heino
u00a9 IMAGO/xcitepress

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Verkehrschaos überall, in weiten Teilen Deutschlands schneit es am Wochenende so gewaltig, dass Bahnhofe und Flughäfen zeitweise dicht machen mussten. Nichts geht mehr. Millionen Menschen waren aufs Auto angewiesen. Darunter auch Schlagerstar Heino.

Plötzlich knallt es auf der Autobahn!

Woher nimmt dieser Mann seine Kraft? Der 84-jährige gibt schon wieder Konzerte, dabei hatte er Anfang November den Tod seiner geliebten Frau Hannelore zu verarbeiten. Mit rührenden Gesten nahm er von seiner treuen Partnerin Abschied und ist jetzt schon wieder auf Kirchentournee durch Deutschland.

Am Samstag (2. Dezember) gibt Heino in der St. Anton Kirche in Hausham (Oberbayern) ein umjubeltes Konzert. Im Anschluss will ihn Manager Helmut Werner zurück nach Österreich fahren. Heino nimmt auf dem Beifahrersitz Platz, hinten im Auto, einem vornehmen Bentley, sitzt Gesangs-Partnerin Anita Hegerland.

Wie „Bild“ berichtet, gab es auf der Autobahn kurz vor der Grenze einen lauten Knall. Riesenschock bei allen drei Insassen des Wagens: Was war passiert? Zum Glück konnte Heinos Manager Ruhe bewahren und den ruckelnden Bentley im Schneesturm sicher zum Halten bringen.

Heino: „Hannelore war unser Schutzengel“

Der rechte Vorderreifen war geplatzt – nicht auszudenken, was hätte passieren können. Gerade bei dem Unwetter! Doch auch wenn der Unfall glimpflich ausging: Es ist kein Spaß, bei Minustemperaturen in der Kälte stehen zu müssen. Zum Glück war es nicht weit bis zu einer Rettungsstelle, wo sich der Volksmusikstar mit seinem Team bei einem warmen Kaffee aufwärmen konnte.

Heino ist überzeugt: „Hannelore war in dieser Nacht unser Schutzengel! Ich glaube fest daran, dass sie im Himmel über mich wacht. Denn dass hier bei diesen Wetterverhältnissen nicht Schlimmeres passiert ist, kann für mich kein Zufall gewesen sein.“



Anschließend wurde der Wagen von den „gelben Engeln“ des ADAC abgeschleppt. Inzwischen hat sich die Verkehrssituation in Bayern laut Deutschem Wetterdienst wieder entspannt.