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Konny Reimann macht Interna öffentlich: „Dann gibt es die Reimanns eben nicht mehr …“

In ihrem Buch „Einfach machen“ sprechen die Reimanns offen über ihr Leben. Und enthüllen auch manch pikante TV-Interna.

Konny Reimann
© imago images/Fotostand

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Sie suchten ihr Glück im Ausland.

Sie sind die bekanntesten Auswanderer des Landes: Seit Jahren schon begeistern die Reimanns die TV-Zuschauer in Deutschland. Doch während im Fernsehen immer alles ganz locker-leicht ausschaut, lief hinter den Kameras nicht immer alles glatt.

Das verrieten Konny und Manu Reimann nun in ihrem neuen Buch „Einfach machen. Wie unsere Träume Realität wurden und unser Leben zum Abenteuer“. War doch die Tatsache, dass RTL die damals noch völlig unbekannten Reimanns bei ihrer Auswanderung in die USA begleiten würde, überraschend. Für Konny mehr als für Manu.

Konny Reimann macht Interna öffentlich

So wurde Manu von einer Dame in einem USA-Forum angeschrieben, dass RTL doch Familien suche, die nichts dagegen hätten, bei ihrer Auswanderung begleitet zu werden. Eine gute Idee, fand die Auswanderin in spe. Konny jedoch war gar nicht so begeistert. Erst mit einem Trick („Erst als ich das Argument brachte, dass es doch auch für die Kinder schön sein würde, professionelle Videos von unserer Auswanderung zu haben“) konnte Manu ihrem Mann überzeugen.

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Und auch da hatte sie nicht alles erzählt. „Dass ein anderes Filmteam am nächsten Tag am Frankfurter Flughafen auf uns warten und mit uns nach Texas fliegen würde, blieb erst mal noch mein Geheimnis“, schreibt Manu Reimann.

Konny Reimann: „Es war uns dann auch wichtig, gewisse Grenzen zu ziehen“

Doch auch wenn sich die TV-Auswanderer mittlerweile an die Kameras gewöhnt haben, alles machen die beiden nicht mit, wie Konny betont: „Zu Anfang hat das Filmteam immer nur die Kamera aufgestellt und einfach laufen lassen. Es gab ja viel Neues in unserem Leben, sodass man da nichts scripten musste. Aber irgendwann wurde der Ton dann etwas
rauer, wenn wir Sachen hinterfragt haben oder uns gegen so manche Geschichte auch mal wehrten. Wir wollten zum Beispiel einfach nicht im Schlafzimmer gefilmt werden, das ist doch auch normal, dass man das nicht will. Und natürlich gibt man in so einem Format gern etwas von sich preis, das ist ja auch völlig in Ordnung. Aber es war uns dann auch wichtig, gewisse Grenzen zu ziehen. Und auch wenn wir nicht gescriptet wurden, wurde schon versucht, gewisse Situationen auch mal künstlich herbeizuführen.“


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Und das sogar mit Druck, wie der Auswanderer betont: „Nach einigen Jahren durchaus auch mit dem Druckmittel: ‚Dann gibt es die Reimanns eben nicht mehr …’“

Zum Glück jedoch konnten sich die Reimanns immer wieder durchsetzen und schlussendlich auch den Sender wechseln. Zu schade wäre es doch, wenn uns die Geschichten von Konny und Manu vorenthalten worden wären.